Die Antwort wurde namens der Bundesregierung mit Schreiben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales vom 29. August 2018 übermittelt. Die Drucksache enthält zusätzlich – in kleinerer Schrifttype – den Fragetext. Deutscher Bundestag Drucksache 19/4137 19. Wahlperiode 31.08.2018 Antwort der Bundesregierung auf die Kleine Anfrage der Abgeordneten Susanne Ferschl, Matthias W. Birkwald, Sylvia Gabelmann, weiterer Abgeordneter und der Fraktion DIE LINKE. – Drucksache 19/3652 – Befristete Beschäftigung in Deutschland V o r b e m e r k u n g d e r F r a g e s t e l l e r Die Zahl der befristeten Arbeitsverträge ist in den vergangenen 20 Jahren deutlich angestiegen und hat aktuell einen neuen Höchststand erreicht (vgl. IAB- Kurzbericht 16/2018). Auch der Anteil der sachgrundlos befristeten Arbeitsverträge hat in den vergangenen Jahren zugenommen. Insbesondere junge Beschäftigte sind häufig von befristeten Arbeitsverträgen betroffen, die durch ihre Unsicherheit hinsichtlich des Fortbestehens die Lebens- und Familienplanung erschweren . Befristete Beschäftigung zählt zu den atypischen Beschäftigungsformen . Vor diesem Hintergrund wird die Bundesregierung nach ihren Kenntnissen über aktuelle Daten zu befristeter Beschäftigung befragt. Wenn sowohl Daten des Statistischen Bundesamtes als auch der Bundesagentur für Arbeit bzw. des Institutes für Arbeitsmarktforschung vorliegen, bitten die Fragestellerinnen und Fragesteller darum, bei allen Antworten Werte aus allen vorhandenen Datenquellen anzugeben. 1. Wie viele befristet Beschäftigte gibt es nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit in Deutschland, und wie hat sich dieser Wert in den vergangenen zwanzig Jahren jeweils entwickelt (bitte für das Bundesgebiet und für jedes Bundesland die Daten einzeln darstellen sowie für jedes Jahr sowohl die absoluten Zahlen als auch den Anteil an allen Beschäftigten ausweisen; bitte nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit differenzieren)? Diese Frage sowie die nachfolgenden Fragen 2 bis 5 werden auf Basis des IAB- Betriebspanels beantwortet. Die folgenden methodischen Hinweise gelten entsprechend für diese Antwort sowie für die Antworten zu den Fragen 2 bis 5. Das IAB-Betriebspanel ist eine repräsentative Arbeitgeberbefragung zu betrieblichen Bestimmungsgrößen der Beschäftigung. Die Befragung wird seit 1993 in Westdeutschland, seit 1996 auch in Ostdeutschland jährlich im Auftrag des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) durchgeführt. Mittlerweile Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Drucksache 19/4137 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode werden bundesweit etwa 16 000 Betriebe aller Branchen und aller Größen zu einer Vielzahl beschäftigungspolitischer Themen befragt. Die Befragung findet jeweils Mitte des Jahres statt. Bei den Zahlen des IAB-Betriebspanels handelt es sich nicht um exakte, administrativ erfasste Zahlen, sondern um hochgerechnete Werte aus einer Stichprobe, die mit einer gewissen Ungenauigkeit einhergehen. Bei der Interpretation ist zu berücksichtigen, dass sich Veränderungen der Zahlenwerte zum Teil im Bereich des Stichprobenfehlers bewegen. Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 1 im Anhang zu entnehmen.* Eine Differenzierung nach Alter und Staatsangehörigkeit ist nicht möglich. Angaben zu befristeter Beschäftigung auf Basis des Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes finden sich in den Antworten zu den Fragen 6 und 9 sowie 13 bis 16. 2. Bei wie vielen der befristeten Arbeitsverträge erfolgt nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit eine Übernahme in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis, und wie hat sich dieser Wert in den vergangenen zehn Jahren entwickelt (bitte für das Bundesgebiet und für jedes Bundesland die Daten einzeln darstellen ; bitte nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit differenzieren )? Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 2 im Anhang zu entnehmen.* Eine Differenzierung nach Alter und Staatsangehörigkeit ist nicht möglich. 3. Wie viele der befristeten Arbeitsverträge werden nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit nach dem Auslaufen durch einen weiteren befristeten Arbeitsvertrag verlängert, und wie hat sich dieser Wert in den vergangenen zehn Jahren entwickelt (bitte für das Bundesgebiet und für jedes Bundesland die jeweiligen jährlichen Daten einzeln darstellen; bitte wenn möglich nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit differenzieren)? Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 3 im Anhang zu entnehmen.* Eine Differenzierung nach Alter und Staatsangehörigkeit ist nicht möglich. 4. Wie viele der befristeten Arbeitsverhältnisse werden nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit nach Auslaufen der Befristung beendet, und wie hat sich dieser Wert in den vergangenen zehn Jahren entwickelt (bitte für das Bundesgebiet und für jedes Bundesland die jährlichen Daten einzeln darstellen ; bitte wenn möglich nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit differenzieren )? Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 4 im Anhang zu entnehmen.* Eine Differenzierung nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit ist nicht möglich. * Von einer Drucklegung der Tabellen wurde abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/4137 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Drucksache 19/4137 – 2 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 3 – Drucksache 19/4137 5. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Zahl der sachgrundlos befristeten Arbeitsverträge und den Anteil von sachgrundlos befristeten Arbeitsverträgen an allen befristeten Arbeitsverträgen vor, und wie haben sich diese Werte in den vergangen zwanzig Jahren entwickelt (bitte für das Bundesgebiet und für jedes Bundesland die jährlichen Daten einzeln darstellen ; wenn es nicht für jedes Jahr diesbezügliche Daten gibt, bitte die vorhandenen ausweisen)? Angaben zu sachgrundlosen Befristungen stehen nicht für alle gewünschten Jahre zur Verfügung. Die erfragten Angaben sind für die Jahre 2001, 2004, 2012, 2013 und 2017 den Tabellen zu Frage 5 im Anhang zu entnehmen.* 6. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über die Laufzeiten von befristeten Arbeitsverträgen vor, und wie haben sich diese Zeiten in den vergangenen zehn Jahren verändert (bitte wenn möglich, die Laufzeiten nach Intervallen differenzieren und Zahl und Anteil der jeweiligen Verträge nennen ; bitte nach Geschlecht, Alter, Ost bzw. West, Bundesländern und Staatsangehörigkeit differenzieren)? Diese Frage wird auf Basis von Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beantwortet. Dabei handelt es sich um eine amtliche und repräsentative Stichprobenbefragung der Bevölkerung. Ausgewertet wurden die abhängig Erwerbstätigen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre /Volontärinnen, Personen im Freiwilligendienst) mit befristeten Verträgen für die Jahre 2007, 2012 und 2017. Die erfragten Angaben sind der Tabelle zu Frage 6 im Anhang zu entnehmen.* 7. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über sogenannte Kettenbefristungen vor (bitte wenn möglich sowohl differenzierte Angaben über die Zahl aufeinanderfolgender Verträge, und wie viele Beschäftigte jeweils betroffen sind, als auch über die Gesamtdauer mehrfach aufeinanderfolgender Verträge, und wie viele Beschäftigte hiervon jeweils betroffen sind machen ; bitte nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, Ost bzw. West und Bundesländern differenzieren)? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. Im Übrigen wird auf die Antwort zu Frage 3 verwiesen. 8. Welche Kenntnisse liegen der Bundesregierung über die sachlichen Gründe für die Befristungen von Arbeitsverträgen vor (bitte Angaben dazu, welcher Sachgrund in welcher Häufigkeit Verwendung findet; bitte nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, Ost bzw. West und Bundesländern differenzieren )? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. * Von einer Drucklegung der Tabellen wurde abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/4137 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 3 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Drucksache 19/4137 – 4 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode 9. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung darüber vor, warum Beschäftigte einen befristeten Arbeitsvertrag abschließen (bitte nach Geschlecht , Alter, Staatsangehörigkeit, Ost bzw. West und Bundesländern, ob der Abschluss eines befristeten Arbeitsvertrages erfolgt, weil die Beschäftigten kein unbefristetes Arbeitsverhältnis gefunden haben, oder ob es freiwillig bzw. gewollt ist differenzieren)? Diese Frage wird auf Basis von Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beantwortet. Ausgewertet wurden die abhängig Erwerbstätigen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen , Personen im Freiwilligendienst) mit befristeten Verträgen für das Jahr 2017. Die erfragten Angaben sind der Tabelle zu Frage 9 im Anhang zu entnehmen.* 10. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über den Anteil von Niedriglöhnen bei befristet Beschäftigten im Vergleich zur Gesamtwirtschaft in Deutschland vor (bitte nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, Ost bzw. West und Bundesländern differenzieren)? Angaben zu Löhnen von befristet und unbefristet Beschäftigten liegen aus der Verdienststrukturerhebung (Betriebsbefragung des Statistischen Bundesamtes) vor. Eine Differenzierung nach Staatsangehörigkeit ist nicht möglich. Die erfragten Angaben sind – soweit vorhanden – in den Tabellen zu Frage 10 im Anhang dargestellt.* 11. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über das Arbeitslosigkeitsrisiko von befristet Beschäftigten im Vergleich zu unbefristet Beschäftigten vor (bitte nach Geschlecht, Alter, Staatsangehörigkeit, Ost bzw. West und Bundesländern differenzieren)? Es wird auf die Antwort der Bundesregierung zu Frage 13 der Kleinen Anfrage der Fraktion DIE LINKE. auf Bundestagsdrucksache 18/11981verwiesen. 12. Welche Erkenntnisse liegen der Bundesregierung über Karriere- und Aufstiegschancen von befristet Beschäftigten im Vergleich zu unbefristet Beschäftigten vor (bitte nach Geschlecht, Alter und Staatsangehörigkeit differenzieren )? Der Bundesregierung liegen hierzu keine Erkenntnisse vor. 13. Welches sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland und in den einzelnen Bundesländern derzeit die zehn Berufsgruppen mit den höchsten Anteilen von befristeten Arbeitsverträgen (bitte falls möglich nach Geschlecht differenzieren)? Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung in diesen zehn Berufsgruppen die Übernahmequote in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis? Diese Frage wird auf Basis von Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beantwortet. Ausgewertet wurden die abhängig Erwerbstätigen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärin- * Von einer Drucklegung der Tabellen wurde abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/4137 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Drucksache 19/4137 – 4 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 5 – Drucksache 19/4137 nen, Personen im Freiwilligendienst) mit befristeten Verträgen für das Jahr 2017. Wegen ungenügender Fallzahlen sind Angaben in der Untergliederung nach Ländern nur in stark aggregierter Form möglich. Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 13 im Anhang zu entnehmen.* 14. Welches sind nach Kenntnis der Bundesregierung in Deutschland und in den einzelnen Bundesländern derzeit die zehn Wirtschaftszweige mit den höchsten Anteilen von befristeten Arbeitsverträgen (bitte falls möglich nach Geschlecht differenzieren)? Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung in diesen zehn Wirtschaftszweigen die Übernahmequote in ein unbefristetes Arbeitsverhältnis? Diese Frage wird auf Basis von Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beantwortet. Ausgewertet wurden die abhängig Erwerbstätigen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen , Personen im Freiwilligendienst) mit befristeten Verträgen für das Jahr 2017. Wegen ungenügender Fallzahlen sind Angaben in der Untergliederung nach Ländern nur in stark aggregierter Form möglich. Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 14 im Anhang zu entnehmen.* 15. Welche Auswirkungen haben nach Kenntnis der Bundesregierung Alter, Geschlecht , Migrationshintergrund bzw. Staatsangehörigkeit und Qualifikation auf Befristungsquoten? Wie stellen sich derzeit die Befristungsquoten differenziert nach diesen Merkmalen dar? Zu konkreten kausalen Zusammenhängen liegen der Bundesregierung keine Erkenntnisse vor. Diese Frage wird auf Basis von Daten aus dem Mikrozensus des Statistischen Bundesamtes beantwortet. Ausgewertet wurden die abhängig Erwerbstätigen ab 15 Jahren (ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen , Personen im Freiwilligendienst) mit befristeten Verträgen für das Jahr 2017. Diese Angaben sind in der Tabelle zu Frage 15 im Anhang dargestellt.* 16. Wie hoch ist nach Kenntnis der Bundesregierung derzeit jeweils der Anteil von Beschäftigten mit befristeten Arbeitsverträgen an allen Beschäftigten in den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (bitte falls möglich nach Geschlecht und Alter differenzieren)? Diese Frage wird auf Basis von international vergleichbaren Daten aus der Arbeitskräfteerhebung von Eurostat beantwortet. Die erfragten Angaben sind den Tabellen zu Frage 16 im Anhang zu entnehmen.* * Von einer Drucklegung der Tabellen wurde abgesehen. Diese sind auf Bundestagsdrucksache 19/4137 auf der Internetseite des Deutschen Bundestages abrufbar. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 5 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 1671 [1543-1800] 836 [761-912] 781 [712-849] 1999 1811 [1620-2002] 879 [767-990] 877 [752-1001] 2000 1738 [1616-1861] 847 [785-908] 821 [750-892] 2001 1711 [1589-1833] 875 [815-935] 810 [734-885] 2002 1667 [1573-1761] 871 [817-925] 765 [711-818] 2003 1662 [1561-1764] 871 [811-930] 765 [710-820] 2004 1835 [1730-1941] 951 [890-1012] 863 [802-925] 2005 1987 [1861-2112] 1024 [955-1092] 939 [868-1010] 2006 2121 [1993-2248] 1094 [1023-1164] 1007 [933-1080] 2007 2351 [2214-2489] 1230 [1151-1309] 1099 [1020-1178] 2008 2467 [2328-2606] 1323 [1242-1403] 1137 [1059-1214] 2009 2397 [2246-2549] 1345 [1250-1441] 1046 [970-1122] 2010 2459 [2303-2615] 1333 [1245-1421] 1105 [1021-1188] 2011 2681 [2525-2836] 1429 [1341-1517] 1241 [1154-1328] 2012 2742 [2589-2895] 1505 [1411-1599] 1213 [1132-1295] 2013 2739 [2583-2895] 1482 [1388-1576] 1229 [1146-1313] 2014 2783 [2603-2964] 1509 [1407-1612] 1260 [1159-1361] 2015 2804 [2630-2979] 1543 [1442-1644] 1256 [1159-1353] 2016 2866 [2679-3052] 1585 [1476-1694] 1265 [1162-1367] 2017 3154 [2935-3374] 1648 [1527-1768] 1474 [1349-1599] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in Tsd.), nach Geschlecht, Deutschland gesamt Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 6 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 5,1 [4,7-5,5] 5,7 [5,2-6,1] 4,7 [4,4-5,1] 1999 5,6 [5,0-6,1] 5,8 [5,2-6,4] 5,0 [4,5-5,5] 2000 5,4 [5,0-5,7] 5,7 [5,3-6,1] 5,0 [4,6-5,4] 2001 5,3 [4,9-5,6] 5,9 [5,5-6,3] 4,9 [4,5-5,3] 2002 5,2 [4,9-5,5] 5,6 [5,3-5,9] 4,8 [4,5-5,1] 2003 5,3 [5,0-5,5] 5,6 [5,3-6,0] 4,8 [4,5-5,1] 2004 5,9 [5,6-6,2] 6,1 [5,8-6,4] 5,4 [5,0-5,7] 2005 6,4 [6,1-6,8] 6,7 [6,3-7,1] 6,1 [5,7-6,5] 2006 6,8 [6,4-7,1] 7,0 [6,6-7,3] 6,5 [6,1-6,9] 2007 7,3 [7,0-7,7] 7,8 [7,3-8,2] 6,9 [6,5-7,3] 2008 7,6 [7,2-8,0] 8,2 [7,8-8,6] 7,1 [6,7-7,5] 2009 7,4 [7,0-7,8] 8,0 [7,6-8,5] 7,1 [6,6-7,5] 2010 7,5 [7,1-7,9] 8,0 [7,5-8,4] 7,1 [6,7-7,6] 2011 8,0 [7,6-8,4] 8,4 [8,0-8,9] 7,8 [7,3-8,2] 2012 8,0 [7,6-8,4] 8,5 [8,1-8,9] 7,5 [7,1-7,9] 2013 7,8 [7,4-8,2] 8,2 [7,8-8,6] 7,4 [7,0-7,8] 2014 7,8 [7,4-8,3] 8,2 [7,7-8,7] 7,5 [7,0-8,0] 2015 7,7 [7,3-8,1] 8,3 [7,8-8,8] 7,2 [6,8-7,6] 2016 7,8 [7,3-8,2] 8,3 [7,8-8,7] 7,3 [6,8-7,8] 2017 8,3 [7,7-8,8] 8,5 [7,9-9,0] 8,0 [7,5-8,6] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Deutschland gesamt Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 7 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 46 [26-65] 24 [12-36] 21 [8-35] 1999 35 [20-49] 19 [10-28] 16 [7-24] 2000 32 [15-49] 17 [8-26] 15 [4-26] 2001 68 [9-127] 28 [10-46] 40 [-3-83] 2002 49 [39-58] 26 [21-31] 21 [14-27] 2003 60 [48-72] 32 [25-40] 25 [17-32] 2004 59 [49-70] 33 [25-40] 24 [19-29] 2005 55 [44-66] 31 [24-37] 23 [17-30] 2006 66 [53-80] 35 [28-42] 29 [21-38] 2007 64 [53-75] 35 [28-42] 26 [21-32] 2008 86 [70-103] 46 [36-56] 37 [29-46] 2009 68 [54-83] 34 [26-43] 33 [25-40] 2010 78 [60-97] 40 [29-51] 35 [26-44] 2011 86 [65-107] 48 [35-62] 38 [28-47] 2012 91 [72-109] 51 [39-63] 38 [30-46] 2013 74 [59-89] 41 [32-50] 32 [24-39] 2014 80 [64-96] 47 [36-57] 30 [23-37] 2015 85 [66-104] 51 [38-63] 34 [25-42] 2016 77 [58-96] 40 [30-49] 36 [24-48] 2017 77 [60-95] 42 [32-51] 36 [27-45] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in Tsd.), nach Geschlecht, Schleswig-Holstein Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 8 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 5,4 [3,3-7,5] 5,9 [3,6-8,2] 4,5 [1,8-7,1] 1999 3,2 [1,7-4,7] 3,3 [1,7-4,9] 2,7 [1,2-4,2] 2000 3,4 [1,9-4,9] 4,2 [1,4-7,0] 3,2 [1,2-5,1] 2001 7,0 [2,3-11,8] 10,2 [3,5-16,8] 7,6 [2,3-12,8] 2002 4,7 [3,8-5,6] 5,3 [4,3-6,2] 4,0 [3,0-5,1] 2003 6,2 [5,0-7,3] 6,7 [5,4-8,0] 5,1 [3,6-6,6] 2004 6,2 [5,2-7,1] 6,5 [5,4-7,7] 5,4 [4,2-6,5] 2005 5,7 [4,7-6,8] 6,1 [4,9-7,3] 5,0 [3,8-6,1] 2006 6,8 [5,5-8,1] 7,5 [6,1-9,0] 5,8 [4,5-7,1] 2007 6,5 [5,6-7,5] 6,7 [5,6-7,7] 5,6 [4,7-6,6] 2008 8,9 [7,4-10,3] 8,9 [7,4-10,5] 7,7 [6,2-9,3] 2009 7,0 [5,7-8,4] 7,3 [5,8-8,8] 6,9 [5,4-8,3] 2010 7,7 [6,1-9,3] 8,4 [6,4-10,5] 6,8 [5,3-8,3] 2011 8,4 [6,6-10,1] 9,1 [7,2-11,0] 8,0 [6,2-9,8] 2012 8,5 [7,0-10,0] 9,0 [7,3-10,7] 8,1 [6,6-9,7] 2013 7,1 [5,9-8,4] 8,0 [6,6-9,4] 6,5 [5,1-7,9] 2014 7,2 [6,1-8,4] 7,4 [6,2-8,7] 6,4 [5,1-7,7] 2015 7,5 [6,0-9,0] 8,1 [6,4-9,9] 6,7 [5,2-8,2] 2016 6,7 [5,2-8,2] 6,8 [5,2-8,4] 6,3 [4,7-8,0] 2017 6,7 [5,5-7,9] 6,8 [5,5-8,1] 6,8 [5,5-8,2] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Schleswig-Holstein Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 9 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Hamburg Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 29 [16-41] 14 [7-20] 13 [6-20] 1999 84 [-22-190] 17 [5-29] 67 [-32-166] 2000 36 [28-44] 18 [13-22] 15 [11-20] 2001 52 [39-65] 26 [19-33] 25 [18-32] 2002 34 [14-53] 17 [7-26] 17 [6-28] 2003 42 [19-64] 18 [8-29] 23 [10-36] 2004 41 [22-60] 23 [10-35] 18 [9-28] 2005 32 [21-43] 16 [9-22] 16 [10-23] 2006 45 [21-69] 21 [5-36] 25 [11-38] 2007 57 [32-83] 32 [15-49] 25 [14-35] 2008 79 [47-111] 40 [20-60] 39 [19-58] 2009 122 [52-191] 78 [30-126] 44 [18-70] 2010 67 [44-90] 33 [20-47] 32 [20-44] 2011 100 [66-135] 53 [32-73] 48 [31-64] 2012 93 [60-127] 48 [27-68] 46 [28-64] 2013 92 [64-119] 49 [32-67] 41 [28-54] 2014 103 [64-143] 57 [31-83] 46 [30-62] 2015 104 [72-135] 53 [35-71] 51 [34-68] 2016 83 [50-116] 39 [25-53] 44 [21-67] 2017 64 [41-86] 30 [19-42] 33 [19-47] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 10 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 3,5 [2,1-5,0] 3,7 [2,3-5,1] 3,1 [1,4-4,7] 1999 10,6 [0,1-21,2] 9,9 [3,4-16,4] 10,8 [-0,4-22,0] 2000 4,2 [3,4-5,1] 4,5 [3,6-5,3] 3,7 [2,7-4,6] 2001 5,7 [4,5-6,9] 6,1 [4,9-7,4] 5,4 [4,2-6,7] 2002 4,0 [2,0-6,1] 4,2 [2,3-6,1] 3,8 [1,4-6,2] 2003 5,1 [2,5-7,7] 5,7 [3,0-8,3] 5,3 [2,4-8,2] 2004 5,0 [2,9-7,2] 5,6 [3,3-8,0] 4,1 [2,3-6,0] 2005 4,0 [2,7-5,3] 4,9 [2,4-7,4] 3,8 [2,5-5,0] 2006 5,5 [2,8-8,2] 4,6 [2,0-7,2] 5,5 [2,8-8,2] 2007 6,4 [3,9-9,0] 7,3 [4,5-10,1] 5,7 [3,2-8,3] 2008 8,4 [5,3-11,4] 9,4 [6,0-12,8] 7,8 [5,0-10,7] 2009 12,9 [7,2-18,7] 13,7 [7,6-19,8] 13,2 [6,3-20,0] 2010 7,1 [5,0-9,3] 7,7 [5,4-10,0] 6,8 [4,7-9,0] 2011 10,4 [7,4-13,3] 10,3 [7,3-13,4] 10,9 [7,7-14,0] 2012 9,2 [6,5-11,8] 9,8 [6,9-12,7] 8,6 [5,8-11,3] 2013 9,3 [7,1-11,6] 9,2 [6,9-11,5] 9,6 [7,1-12,1] 2014 9,9 [6,8-13,0] 9,9 [6,7-13,1] 10,1 [6,9-13,3] 2015 10,0 [7,6-12,5] 10,5 [7,9-13,0] 10,1 [7,3-13,0] 2016 7,9 [5,5-10,2] 8,7 [6,3-11,1] 7,8 [5,3-10,3] 2017 5,9 [3,9-8,0] 6,1 [4,0-8,1] 6,0 [3,9-8,2] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Hamburg Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 11 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Niedersachsen Jahr Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) 1998 152 [105-200] 83 [57-110] 63 [38-88] 1999 139 [104-174] 85 [56-113] 52 [39-66] 2000 137 [105-169] 73 [53-93] 59 [43-76] 2001 122 [96-147] 68 [52-83] 54 [40-67] 2002 151 [119-183] 78 [60-96] 72 [53-91] 2003 142 [112-173] 77 [58-95] 64 [49-79] 2004 167 [140-194] 85 [70-100] 75 [59-90] 2005 173 [144-202] 95 [76-113] 78 [62-95] 2006 191 [155-227] 111 [86-136] 80 [63-97] 2007 200 [163-236] 98 [81-116] 100 [73-127] 2008 229 [188-270] 124 [99-150] 104 [83-125] 2009 230 [192-268] 130 [107-154] 99 [78-120] 2010 243 [188-297] 127 [98-156] 112 [82-142] 2011 241 [200-282] 133 [106-160] 107 [86-128] 2012 272 [227-318] 158 [128-188] 113 [90-136] 2013 245 [203-287] 132 [108-156] 112 [88-137] 2014 266 [218-313] 138 [112-164] 123 [94-152] 2015 263 [211-314] 140 [113-168] 121 [91-150] 2016 274 [225-322] 154 [127-182] 119 [93-145] 2017 285 [228-341] 154 [121-187] 131 [99-163] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 12 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 4,7 [3,3-6,1] 5,5 [4,0-7,0] 4,1 [2,6-5,5] 1999 4,8 [3,6-5,9] 5,3 [4,0-6,7] 3,7 [2,8-4,6] 2000 4,6 [3,6-5,7] 5,1 [4,0-6,2] 4,2 [3,0-5,3] 2001 4,2 [3,4-5,1] 4,9 [3,9-6,0] 3,7 [2,8-4,5] 2002 5,2 [4,2-6,3] 5,8 [4,7-7,0] 4,7 [3,6-5,8] 2003 4,9 [3,9-5,9] 5,4 [4,2-6,5] 4,4 [3,3-5,4] 2004 5,9 [5,0-6,7] 6,4 [5,3-7,4] 5,1 [4,2-6,0] 2005 6,2 [5,3-7,2] 6,7 [5,6-7,8] 5,5 [4,5-6,5] 2006 6,7 [5,6-7,8] 7,2 [6,0-8,5] 5,7 [4,7-6,8] 2007 6,8 [5,7-8,0] 7,0 [5,8-8,3] 6,4 [5,2-7,6] 2008 7,8 [6,5-9,0] 8,2 [6,9-9,5] 7,3 [6,0-8,7] 2009 7,7 [6,6-8,8] 8,5 [7,2-9,8] 7,1 [5,8-8,3] 2010 8,2 [6,6-9,7] 8,3 [6,8-9,9] 8,2 [6,2-10,2] 2011 7,8 [6,6-9,1] 8,4 [7,0-9,7] 7,3 [6,0-8,7] 2012 8,7 [7,4-9,9] 9,2 [7,9-10,6] 8,0 [6,6-9,4] 2013 7,5 [6,3-8,7] 7,8 [6,4-9,1] 7,2 [5,9-8,5] 2014 8,0 [6,6-9,4] 8,1 [6,7-9,6] 7,8 [6,2-9,3] 2015 7,7 [6,4-9,1] 8,1 [6,8-9,5] 7,5 [6,0-9,0] 2016 8,0 [6,8-9,2] 8,6 [7,3-9,9] 7,7 [6,3-9,0] 2017 8,1 [6,7-9,4] 8,5 [7,1-9,9] 8,1 [6,6-9,7] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Niedersachsen Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 13 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Bremen Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 18 [2-34] 7 [0-15] 11 [1-21] 1999 17 [-1-35] 5 [0-10] 12 [-1-25] 2000 18 [13-23] 8 [5-10] 9 [6-12] 2001 25 [13-37] 11 [5-17] 14 [5-22] 2002 20 [12-29] 11 [6-17] 9 [5-13] 2003 16 [10-22] 7 [4-10] 8 [5-12] 2004 23 [16-29] 12 [7-16] 11 [8-14] 2005 21 [15-27] 11 [8-15] 10 [7-13] 2006 22 [16-27] 10 [7-13] 11 [7-15] 2007 30 [22-39] 14 [10-19] 16 [11-20] 2008 28 [21-35] 14 [10-18] 14 [10-17] 2009 23 [18-29] 12 [9-16] 11 [8-14] 2010 30 [21-39] 15 [11-19] 15 [9-20] 2011 30 [22-37] 14 [11-18] 14 [10-18] 2012 33 [25-42] 18 [13-23] 16 [11-21] 2013 34 [22-47] 14 [10-18] 15 [10-20] 2014 35 [26-44] 19 [13-24] 16 [11-20] 2015 34 [24-44] 18 [12-25] 16 [11-20] 2016 33 [23-44] 17 [11-23] 16 [11-22] 2017 36 [26-47] 17 [12-22] 19 [13-26] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 14 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 4,6 [0,6-8,6] 5,2 [0,9-9,6] 4,3 [0,4-8,2] 1999 5,9 [-0,1-11,8] 6,4 [0,2-12,7] 5,7 [-0,4-11,9] 2000 5,5 [4,0-6,9] 7,0 [5,0-9,0] 5,3 [3,8-6,8] 2001 7,6 [4,6-10,7] 7,5 [4,5-10,6] 6,9 [3,8-10,0] 2002 6,5 [4,1-8,9] 7,7 [5,0-10,5] 5,9 [3,4-8,4] 2003 5,4 [3,4-7,4] 5,6 [3,5-7,8] 5,0 [3,0-6,9] 2004 7,0 [5,0-9,0] 7,6 [5,4-9,8] 6,4 [4,6-8,1] 2005 6,4 [4,8-7,9] 7,3 [5,4-9,1] 5,5 [4,1-7,0] 2006 6,2 [4,7-7,7] 6,8 [5,2-8,3] 6,1 [4,5-7,6] 2007 9,4 [7,2-11,6] 9,6 [6,7-12,4] 9,0 [7,0-11,0] 2008 8,5 [6,8-10,2] 8,8 [6,9-10,6] 8,5 [6,7-10,4] 2009 7,9 [6,3-9,6] 8,3 [6,6-10,1] 7,6 [5,9-9,3] 2010 9,5 [7,1-11,9] 9,6 [7,1-12,1] 8,8 [6,3-11,2] 2011 8,9 [6,8-11,0] 9,3 [7,2-11,5] 8,2 [6,0-10,4] 2012 9,6 [7,3-11,8] 10,6 [8,2-13,0] 9,3 [7,0-11,6] 2013 9,8 [6,5-13,0] 8,6 [6,3-10,8] 8,0 [5,8-10,1] 2014 9,6 [6,9-12,3] 9,9 [7,1-12,7] 9,2 [6,4-12,0] 2015 9,2 [6,8-11,7] 9,7 [7,1-12,2] 9,6 [6,9-12,3] 2016 9,1 [6,5-11,6] 9,6 [6,9-12,3] 9,2 [6,4-11,9] 2017 9,6 [7,1-12,1] 9,6 [7,1-12,1] 9,8 [7,1-12,4] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Bremen Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 15 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, NRW Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 336 [265-406] 155 [111-198] 169 [133-206] 1999 348 [282-413] 149 [112-185] 181 [138-225] 2000 335 [271-400] 144 [118-170] 173 [132-214] 2001 300 [238-361] 139 [112-165] 155 [115-196] 2002 324 [275-373] 157 [131-183] 158 [128-189] 2003 351 [292-411] 183 [150-217] 164 [131-198] 2004 359 [300-418] 183 [151-215] 175 [137-212] 2005 389 [321-456] 194 [162-225] 194 [151-236] 2006 379 [331-427] 191 [163-219] 188 [160-215] 2007 466 [405-528] 243 [207-278] 215 [181-249] 2008 507 [442-571] 272 [232-312] 233 [199-268] 2009 500 [429-571] 272 [228-316] 229 [190-267] 2010 500 [418-581] 259 [216-303] 241 [194-288] 2011 582 [491-673] 281 [237-325] 298 [240-356] 2012 616 [528-704] 311 [261-362] 298 [247-350] 2013 640 [550-731] 325 [271-378] 308 [258-357] 2014 656 [548-764] 345 [283-406] 310 [247-374] 2015 616 [531-702] 332 [283-381] 287 [235-339] 2016 690 [593-787] 387 [322-452] 298 [249-347] 2017 793 [646-940] 381 [311-452] 389 [302-476] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 16 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 4,5 [3,6-5,4] 5,1 [4,0-6,3] 4,2 [3,3-5,0] 1999 4,8 [4,0-5,7] 5,2 [4,2-6,2] 4,2 [3,4-5,1] 2000 4,8 [3,9-5,6] 5,0 [4,1-5,9] 4,5 [3,6-5,4] 2001 4,3 [3,5-5,1] 4,6 [3,8-5,4] 3,9 [2,9-4,8] 2002 4,7 [4,1-5,4] 5,1 [4,4-5,9] 4,2 [3,5-4,9] 2003 5,2 [4,4-6,1] 5,8 [4,9-6,6] 4,6 [3,7-5,5] 2004 5,3 [4,5-6,1] 5,3 [4,6-6,1] 4,9 [3,9-6,0] 2005 5,8 [4,9-6,7] 6,1 [5,2-7,0] 5,5 [4,4-6,5] 2006 5,6 [5,0-6,2] 5,7 [5,0-6,4] 5,4 [4,7-6,1] 2007 6,8 [6,0-7,6] 7,5 [6,6-8,3] 5,9 [5,2-6,7] 2008 7,3 [6,5-8,1] 7,9 [7,0-8,7] 6,7 [5,8-7,5] 2009 7,3 [6,4-8,2] 7,9 [6,9-8,9] 6,3 [5,4-7,3] 2010 7,2 [6,2-8,2] 7,8 [6,7-8,8] 6,6 [5,5-7,8] 2011 8,1 [7,0-9,1] 8,5 [7,5-9,6] 7,8 [6,7-9,0] 2012 8,4 [7,4-9,4] 8,9 [7,8-10,0] 8,0 [6,9-9,2] 2013 8,6 [7,5-9,6] 9,1 [8,0-10,3] 8,0 [7,0-9,1] 2014 8,8 [7,5-10,0] 9,3 [8,0-10,6] 8,5 [7,2-9,9] 2015 8,0 [7,1-9,0] 8,7 [7,6-9,7] 7,7 [6,7-8,8] 2016 8,8 [7,8-9,9] 9,6 [8,4-10,8] 8,1 [7,0-9,2] 2017 9,8 [8,3-11,3] 9,6 [8,1-11,1] 9,6 [8,0-11,3] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, NRW Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 17 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Hessen Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 91 [68-115] 49 [34-63] 43 [30-55] 1999 92 [64-120] 40 [27-52] 46 [29-63] 2000 84 [63-105] 41 [29-52] 40 [27-53] 2001 119 [97-141] 65 [49-80] 53 [42-63] 2002 120 [98-142] 65 [50-80] 55 [43-67] 2003 133 [110-157] 75 [58-93] 56 [45-68] 2004 152 [124-179] 88 [68-108] 63 [51-76] 2005 138 [112-164] 74 [59-89] 63 [48-78] 2006 162 [130-194] 89 [68-110] 73 [57-89] 2007 180 [151-209] 92 [76-108] 88 [69-107] 2008 175 [145-205] 96 [78-115] 78 [63-94] 2009 160 [129-192] 89 [72-107] 71 [55-88] 2010 167 [136-199] 99 [78-120] 69 [54-83] 2011 192 [160-223] 103 [84-121] 87 [68-105] 2012 194 [160-228] 111 [88-134] 78 [63-92] 2013 216 [174-259] 116 [91-140] 101 [73-129] 2014 222 [179-265] 124 [95-153] 98 [76-119] 2015 222 [174-269] 128 [97-159] 94 [73-116] 2016 215 [168-263] 117 [87-147] 98 [75-121] 2017 242 [189-295] 126 [95-157] 116 [85-148] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 18 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 3,8 [2,9-4,6] 4,5 [3,4-5,6] 3,3 [2,4-4,2] 1999 3,7 [2,7-4,8] 4,0 [3,0-5,0] 3,2 [2,3-4,2] 2000 3,2 [2,5-4,0] 3,3 [2,6-4,0] 3,2 [2,2-4,2] 2001 4,6 [3,8-5,3] 5,1 [4,2-6,0] 4,2 [3,4-5,1] 2002 4,6 [3,8-5,4] 4,9 [4,1-5,8] 4,3 [3,5-5,2] 2003 5,1 [4,2-5,9] 5,5 [4,5-6,5] 4,2 [3,4-5,0] 2004 5,9 [5,0-6,9] 6,1 [5,1-7,2] 5,5 [4,6-6,5] 2005 5,6 [4,7-6,5] 5,9 [4,9-6,9] 5,5 [4,4-6,5] 2006 6,4 [5,3-7,5] 7,2 [6,0-8,4] 6,1 [5,0-7,3] 2007 7,0 [6,1-7,9] 7,6 [6,4-8,7] 6,3 [5,4-7,3] 2008 6,7 [5,7-7,6] 7,7 [6,5-9,0] 5,7 [4,8-6,6] 2009 6,1 [5,0-7,2] 6,7 [5,6-7,9] 6,1 [4,9-7,3] 2010 6,3 [5,3-7,3] 7,2 [6,1-8,4] 5,7 [4,6-6,8] 2011 7,1 [6,1-8,1] 7,3 [6,2-8,3] 6,6 [5,5-7,7] 2012 7,1 [6,0-8,1] 7,7 [6,5-8,9] 6,4 [5,4-7,5] 2013 7,6 [6,3-8,9] 7,7 [6,4-9,0] 6,9 [5,5-8,2] 2014 7,6 [6,4-8,9] 8,0 [6,6-9,4] 6,7 [5,5-7,9] 2015 7,7 [6,3-9,0] 8,6 [7,1-10,2] 6,6 [5,3-7,9] 2016 7,3 [5,9-8,7] 7,8 [6,3-9,4] 7,1 [5,6-8,5] 2017 7,8 [6,4-9,2] 7,6 [6,3-8,9] 7,9 [6,3-9,5] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Hessen Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 19 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 97 [69-126] 53 [34-72] 42 [27-57] 1999 92 [54-129] 45 [18-71] 44 [21-67] 2000 99 [77-120] 47 [33-60] 43 [33-53] 2001 57 [45-69] 29 [23-35] 25 [18-31] 2002 65 [52-79] 40 [30-50] 25 [20-31] 2003 64 [48-80] 33 [25-41] 32 [21-43] 2004 67 [52-83] 37 [26-49] 30 [22-39] 2005 74 [59-90] 40 [30-51] 33 [25-42] 2006 85 [66-105] 45 [34-56] 40 [28-53] 2007 76 [60-93] 35 [27-43] 41 [30-53] 2008 92 [72-112] 48 [37-59] 44 [32-57] 2009 82 [62-102] 40 [30-50] 42 [30-54] 2010 109 [85-133] 60 [45-76] 48 [34-61] 2011 113 [90-137] 63 [47-79] 50 [39-62] 2012 107 [84-130] 60 [45-75] 47 [36-58] 2013 118 [93-142] 66 [49-83] 51 [38-65] 2014 93 [69-116] 55 [39-71] 38 [28-48] 2015 108 [76-140] 62 [43-82] 46 [31-61] 2016 136 [102-170] 80 [57-103] 56 [40-72] 2017 163 [117-208] 91 [61-121] 72 [51-92] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Rheinland- Pfalz (bis 2000 inkl. Saarland) Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 20 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 4,7 [3,4-6,0] 5,9 [4,3-7,6] 4,1 [2,7-5,5] 1999 4,7 [2,8-6,5] 4,9 [2,8-7,1] 3,2 [1,7-4,6] 2000 5,2 [4,1-6,3] 6,0 [4,6-7,4] 4,4 [3,4-5,5] 2001 4,1 [3,3-4,8] 5,4 [4,3-6,6] 3,0 [2,3-3,6] 2002 4,6 [3,7-5,4] 5,3 [4,2-6,3] 3,8 [3,0-4,7] 2003 4,5 [3,4-5,6] 5,5 [4,1-7,0] 3,7 [2,7-4,8] 2004 4,8 [3,8-5,9] 5,4 [4,1-6,7] 3,9 [3,0-4,9] 2005 5,3 [4,3-6,4] 5,9 [4,7-7,0] 4,5 [3,4-5,6] 2006 6,0 [4,8-7,3] 6,3 [5,1-7,5] 5,3 [3,8-6,7] 2007 5,4 [4,3-6,4] 5,3 [4,2-6,4] 5,0 [3,9-6,1] 2008 6,4 [5,1-7,7] 6,7 [5,4-8,1] 6,0 [4,5-7,4] 2009 5,6 [4,4-6,8] 6,2 [4,9-7,6] 5,7 [4,3-7,1] 2010 7,1 [5,6-8,5] 7,6 [6,1-9,1] 6,6 [5,0-8,2] 2011 7,4 [6,0-8,7] 7,5 [6,0-9,0] 6,3 [5,1-7,6] 2012 6,9 [5,6-8,2] 7,0 [5,6-8,4] 6,2 [4,8-7,6] 2013 7,4 [6,0-8,8] 7,7 [6,2-9,2] 6,2 [4,9-7,5] 2014 5,8 [4,4-7,2] 6,2 [4,6-7,8] 5,0 [3,6-6,4] 2015 6,3 [4,6-8,1] 6,9 [5,0-8,8] 5,7 [3,8-7,6] 2016 8,1 [6,4-9,8] 8,5 [6,5-10,4] 7,1 [5,4-8,7] 2017 9,4 [7,2-11,5] 10,2 [7,9-12,5] 8,5 [6,3-10,7] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Rheinland-Pfalz (bis 2000 inkl. Saarland) Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 21 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Baden-Württemberg Jahr Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) 1998 187 [134-240] 84 [58-110] 95 [65-125] 1999 255 [146-365] 141 [57-225] 106 [72-141] 2000 194 [155-233] 92 [73-112] 87 [67-107] 2001 207 [164-251] 104 [82-126] 101 [75-127] 2002 213 [173-253] 111 [88-134] 95 [75-115] 2003 194 [159-230] 101 [80-122] 86 [69-103] 2004 213 [172-254] 109 [85-134] 100 [79-121] 2005 263 [202-323] 136 [102-170] 124 [93-155] 2006 273 [205-341] 130 [102-158] 140 [95-186] 2007 322 [251-392] 163 [127-199] 157 [113-202] 2008 345 [272-418] 181 [145-216] 163 [120-207] 2009 312 [257-367] 172 [140-203] 139 [106-171] 2010 326 [256-396] 167 [133-201] 153 [113-193] 2011 362 [302-423] 195 [158-231] 167 [136-198] 2012 357 [293-420] 196 [158-234] 155 [122-188] 2013 371 [302-440] 209 [169-248] 160 [124-196] 2014 361 [279-443] 188 [149-227] 173 [124-222] 2015 389 [302-476] 205 [162-248] 185 [133-238] 2016 340 [271-409] 189 [150-228] 150 [111-188] 2017 163 [117-208] 91 [61-121] 72 [51-92] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 22 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 4,5 [3,3-5,6] 5,1 [3,8-6,4] 4,7 [3,1-6,2] 1999 5,7 [3,5-8,0] 6,4 [3,7-9,1] 4,9 [3,2-6,6] 2000 4,3 [3,1-5,5] 4,8 [3,8-5,8] 4,0 [2,9-5,0] 2001 4,2 [3,5-5,0] 5,2 [4,3-6,2] 4,4 [3,3-5,4] 2002 3,8 [3,3-4,4] 5,2 [4,3-6,1] 4,1 [3,2-5,0] 2003 4,1 [3,4-4,8] 4,5 [3,8-5,1] 3,9 [3,1-4,7] 2004 5,0 [4,2-5,8] 5,1 [4,1-6,0] 4,0 [3,2-4,7] 2005 6,3 [5,3-7,3] 6,5 [5,2-7,9] 5,6 [4,4-6,9] 2006 6,1 [5,2-7,1] 6,2 [4,9-7,5] 6,1 [4,5-7,6] 2007 7,0 [5,9-8,1] 7,6 [6,2-9,0] 6,5 [5,1-7,9] 2008 6,3 [5,4-7,2] 8,3 [6,8-9,7] 6,9 [5,3-8,4] 2009 6,3 [5,3-7,3] 7,5 [6,3-8,8] 6,4 [5,3-7,5] 2010 5,9 [5,0-6,9] 7,4 [6,0-8,8] 6,5 [5,2-7,8] 2011 6,8 [5,8-7,7] 8,4 [7,1-9,7] 7,2 [6,0-8,4] 2012 6,8 [5,8-7,7] 8,0 [6,8-9,2] 6,7 [5,5-7,9] 2013 6,0 [5,1-7,0] 8,3 [7,0-9,5] 6,8 [5,4-8,1] 2014 6,3 [5,4-7,2] 7,8 [6,3-9,3] 7,0 [5,5-8,4] 2015 6,5 [5,5-7,5] 8,4 [6,6-10,3] 6,8 [5,4-8,1] 2016 6,6 [5,5-7,8] 7,0 [5,7-8,3] 6,1 [4,8-7,4] 2017 7,3 [5,9-8,7] 7,8 [6,4-9,3] 7,3 [6,0-8,6] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse (in %), nach Geschlecht, Baden-Württemberg Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 23 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Bayern Jahr Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) 1998 179 [135-223] 96 [68-125] 79 [58-100] 1999 191 [143-238] 100 [65-136] 87 [64-110] 2000 218 [154-283] 107 [76-138] 102 [65-139] 2001 215 [175-256] 122 [95-148] 89 [70-108] 2002 195 [164-226] 108 [89-127] 84 [65-102] 2003 207 [169-246] 114 [91-137] 91 [70-112] 2004 250 [205-295] 135 [110-160] 114 [87-141] 2005 316 [261-372] 170 [138-203] 132 [104-160] 2006 310 [258-362] 173 [140-207] 134 [109-160] 2007 368 [305-431] 212 [172-253] 153 [123-183] 2008 334 [279-388] 184 [152-216] 149 [120-178] 2009 312 [257-367] 172 [140-203] 139 [106-171] 2010 316 [259-373] 184 [148-221] 128 [102-154] 2011 372 [310-434] 211 [173-249] 161 [130-191] 2012 380 [319-440] 216 [177-255] 162 [131-193] 2013 344 [286-401] 205 [166-244] 137 [111-164] 2014 373 [313-433] 215 [178-252] 158 [127-189] 2015 396 [328-465] 229 [183-274] 167 [134-200] 2016 413 [335-491] 229 [185-273] 185 [141-228] 2017 465 [385-546] 251 [206-295] 213 [166-261] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich Drucksache 19/4137 – 24 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Bayern Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 3,6 [2,8-4,5] 4,8 [3,5-6,0] 3,1 [2,3-4,0] 1999 3,8 [2,9-4,7] 4,2 [3,2-5,2] 3,1 [2,4-3,9] 2000 4,3 [3,1-5,5] 4,8 [3,5-6,1] 3,7 [2,5-5,0] 2001 4,2 [3,5-5,0] 5,1 [4,2-5,9] 3,4 [2,7-4,1] 2002 3,8 [3,3-4,4] 4,4 [3,8-5,1] 3,3 [2,7-3,9] 2003 4,1 [3,4-4,8] 4,6 [3,8-5,4] 3,5 [2,8-4,2] 2004 5,0 [4,2-5,8] 5,6 [4,7-6,5] 4,3 [3,5-5,2] 2005 6,3 [5,3-7,3] 6,6 [5,6-7,6] 5,5 [4,5-6,5] 2006 6,1 [5,2-7,1] 6,9 [5,8-7,9] 5,7 [4,7-6,7] 2007 7,0 [5,9-8,1] 7,9 [6,7-9,2] 6,3 [5,2-7,4] 2008 6,3 [5,4-7,2] 7,2 [6,2-8,2] 5,8 [4,9-6,8] 2009 6,3 [5,3-7,3] 7,4 [6,2-8,6] 5,7 [4,7-6,7] 2010 5,9 [5,0-6,9] 6,7 [5,7-7,8] 5,4 [4,3-6,4] 2011 6,8 [5,8-7,7] 7,7 [6,6-8,8] 6,4 [5,3-7,5] 2012 6,8 [5,8-7,7] 7,4 [6,4-8,5] 6,1 [5,1-7,0] 2013 6,0 [5,1-7,0] 6,5 [5,4-7,5] 5,6 [4,6-6,6] 2014 6,3 [5,4-7,2] 7,0 [6,0-7,9] 5,7 [4,8-6,7] 2015 6,5 [5,5-7,5] 7,1 [6,0-8,2] 5,6 [4,6-6,6] 2016 6,6 [5,5-7,8] 7,2 [6,0-8,4] 6,2 [4,9-7,4] 2017 7,3 [5,9-8,7] 7,8 [6,3-9,3] 6,9 [5,3-8,4] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 25 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Saarland 3) Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 2001 18 [13-22] 7 [5-8] 8 [6-10] 2002 19 [14-24] 8 [6-11] 8 [6-10] 2003 16 [12-20] 8 [5-11] 7 [5-9] 2004 23 [16-29] 12 [8-16] 11 [7-15] 2005 27 [15-39] 15 [6-23] 12 [6-18] 2006 28 [15-41] 15 [8-22] 13 [6-20] 2007 29 [20-38] 16 [10-21] 13 [9-17] 2008 34 [24-44] 17 [11-23] 16 [11-21] 2009 25 [17-32] 15 [9-20] 10 [7-12] 2010 30 [19-41] 16 [9-22] 14 [9-19] 2011 33 [20-45] 14 [9-20] 18 [10-26] 2012 31 [21-42] 17 [10-23] 14 [9-19] 2013 33 [23-43] 18 [12-25] 15 [10-19] 2014 33 [19-47] 15 [9-22] 17 [8-27] 2015 34 [20-47] 20 [11-29] 14 [8-19] 2016 30 [18-41] 16 [8-23] 14 [8-19] 2017 38 [24-52] 17 [10-25] 19 [11-27] Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 26 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Saarland3) Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2001 3,9 [3,2-4,7] 4,3 [3,5-5,1] 3,6 [2,9-4,3] 2002 4,4 [3,4-5,3] 5,0 [4,0-6,0] 3,2 [2,5-3,9] 2003 3,8 [3,0-4,7] 5,2 [3,9-6,6] 3,2 [2,2-4,2] 2004 5,6 [4,2-6,9] 5,9 [4,5-7,3] 5,0 [3,5-6,5] 2005 6,6 [4,1-9,1] 7,5 [4,6-10,3] 5,2 [2,9-7,5] 2006 6,5 [3,9-9,1] 7,3 [4,8-9,8] 6,5 [3,1-9,8] 2007 6,7 [4,9-8,5] 7,5 [5,4-9,5] 6,3 [4,4-8,3] 2008 7,8 [5,8-9,8] 8,7 [6,3-11,0] 7,8 [5,8-9,8] 2009 5,9 [4,3-7,5] 6,3 [4,5-8,0] 5,7 [4,0-7,3] 2010 7,2 [5,1-9,4] 7,6 [5,4-9,8] 7,8 [5,2-10,5] 2011 7,6 [5,2-10,1] 7,1 [4,8-9,5] 7,8 [4,5-11,2] 2012 7,2 [5,1-9,2] 7,0 [5,0-9,0] 7,1 [4,5-9,7] 2013 7,5 [5,8-9,2] 8,3 [6,2-10,3] 7,5 [5,5-9,5] 2014 7,7 [5,1-10,4] 7,0 [4,6-9,4] 7,9 [4,9-10,9] 2015 7,7 [5,3-10,2] 8,4 [5,8-11,0] 6,9 [4,4-9,5] 2016 6,8 [4,8-8,8] 7,4 [4,9-9,8] 6,1 [4,2-7,9] 2017 8,4 [5,8-10,9] 8,4 [5,6-11,1] 8,3 [5,7-10,8] 3) Das Saarland wird ab dem Jahr 2001 separat erfasst, vor 2001 werden das Saarland und Rheinland-Pfalz gemeinsam ausgewiesen. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 2000-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. In den Jahren 1998 und 1999 erfolgte die Auswertung gemeinsam mit Rheinland-Pfalz 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 27 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Berlin Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 86 [60-111] 44 [30-57] 39 [26-53] 1999 93 [72-115] 49 [37-62] 42 [31-52] 2000 130 [101-159] 61 [45-77] 66 [47-84] 2001 108 [86-130] 55 [42-68] 50 [38-63] 2002 107 [85-128] 51 [39-62] 53 [41-66] 2003 93 [75-112] 45 [35-56] 46 [36-56] 2004 113 [90-137] 53 [41-65] 60 [47-74] 2005 120 [92-149] 59 [44-75] 59 [44-74] 2006 153 [116-189] 71 [53-89] 72 [53-90] 2007 147 [114-180] 80 [59-100] 67 [51-82] 2008 141 [111-170] 77 [59-96] 63 [46-79] 2009 146 [114-178] 86 [64-107] 60 [46-73] 2010 165 [130-200] 88 [67-109] 77 [60-94] 2011 166 [125-206] 86 [65-107] 78 [54-103] 2012 164 [132-196] 91 [72-111] 72 [56-88] 2013 173 [136-210] 93 [71-115] 80 [62-99] 2014 149 [114-184] 78 [59-97] 67 [50-85] 2015 156 [120-191] 83 [63-104] 67 [50-84] 2016 172 [135-210] 91 [70-111] 77 [57-96] 2017 206 [162-250] 95 [73-118] 100 [73-127] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 28 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Berlin Jahr Anteil 1) 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 1998 6,7 [4,9-8,6] 7,3 [5,0-9,6] 6,8 [4,9-8,6] 1999 7,4 [5,8-9,0] 7,3 [5,6-8,9] 7,4 [5,6-9,2] 2000 10,1 [8,0-12,3] 9,5 [7,4-11,6] 9,2 [7,0-11,4] 2001 8,2 [6,6-9,9] 8,3 [6,5-10,0] 7,6 [5,9-9,3] 2002 8,6 [6,9-10,3] 8,5 [6,6-10,3] 8,4 [6,6-10,2] 2003 7,7 [6,2-9,1] 7,8 [6,3-9,3] 7,6 [6,1-9,1] 2004 9,5 [7,5-11,6] 9,3 [7,2-11,4] 9,4 [7,3-11,5] 2005 10,2 [8,1-12,3] 9,8 [7,7-12,0] 10,4 [8,0-12,8] 2006 12,3 [9,7-15,0] 11,8 [9,2-14,5] 11,9 [9,2-14,7] 2007 11,8 [9,6-14,1] 11,6 [9,4-13,9] 12,1 [9,5-14,6] 2008 11,2 [9,2-13,1] 10,9 [8,9-12,9] 11,5 [9,2-13,7] 2009 11,6 [9,4-13,8] 12,4 [10,1-14,8] 11,8 [9,5-14,2] 2010 12,4 [10,3-14,5] 12,0 [9,9-14,1] 13,2 [10,6-15,8] 2011 12,7 [10,0-15,3] 13,3 [10,4-16,3] 12,9 [10,1-15,7] 2012 12,2 [10,3-14,1] 12,9 [10,7-15,0] 11,9 [9,9-14,0] 2013 12,1 [9,9-14,2] 12,1 [9,9-14,4] 12,8 [10,5-15,1] 2014 10,5 [8,3-12,6] 11,0 [8,7-13,3] 10,4 [8,1-12,6] 2015 10,3 [8,2-12,3] 11,2 [8,8-13,5] 9,8 [7,8-11,8] 2016 11,4 [9,3-13,4] 11,3 [9,1-13,4] 10,8 [8,7-12,9] 2017 12,8 [10,6-15,1] 12,4 [10,0-14,9] 12,1 [9,8-14,3] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 29 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Brandenburg Jahr Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) 1998 72 [56-88] 38 [28-48] 32 [25-39] 1999 82 [64-101] 41 [31-51] 37 [27-46] 2000 76 [61-92] 41 [31-51] 35 [27-42] 2001 56 [45-67] 29 [21-36] 26 [20-32] 2002 69 [54-85] 37 [29-45] 32 [23-41] 2003 60 [48-72] 31 [24-39] 27 [21-34] 2004 67 [54-80] 32 [25-39] 31 [24-37] 2005 61 [49-72] 28 [22-35] 32 [26-39] 2006 83 [66-100] 39 [29-48] 44 [34-55] 2007 68 [54-82] 30 [23-37] 36 [27-45] 2008 73 [58-88] 37 [28-46] 35 [27-43] 2009 146 [114-178] 86 [64-107] 60 [46-73] 2010 79 [59-99] 46 [33-59] 32 [23-41] 2011 80 [63-97] 44 [33-55] 35 [27-44] 2012 86 [68-103] 45 [34-56] 41 [31-50] 2013 93 [71-116] 45 [35-55] 43 [32-54] 2014 86 [62-110] 49 [33-64] 37 [27-47] 2015 78 [60-95] 44 [33-55] 34 [26-42] 2016 67 [51-84] 36 [26-46] 31 [22-40] 2017 73 [55-92] 43 [31-54] 31 [23-39] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 30 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Brandenburg Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 7,7 [6,1-9,3] 8,0 [6,1-9,9] 7,6 [6,0-9,3] 1999 8,9 [7,1-10,8] 8,4 [6,4-10,5] 8,4 [6,5-10,3] 2000 8,5 [6,9-10,1] 9,0 [7,1-10,8] 8,4 [6,8-10,1] 2001 6,5 [5,3-7,8] 6,9 [5,3-8,4] 6,2 [5,0-7,3] 2002 8,3 [6,6-10,0] 8,3 [6,5-10,0] 8,2 [6,4-10,0] 2003 7,3 [5,9-8,6] 7,1 [5,7-8,5] 7,4 [5,9-8,9] 2004 8,2 [6,8-9,7] 7,4 [6,0-8,9] 8,2 [6,6-9,8] 2005 7,8 [6,5-9,1] 6,6 [5,3-7,9] 7,9 [6,5-9,4] 2006 10,3 [8,4-12,1] 9,0 [7,1-10,8] 11,1 [8,9-13,2] 2007 8,4 [6,9-9,8] 7,7 [6,1-9,4] 8,8 [7,1-10,6] 2008 9,0 [7,4-10,6] 8,2 [6,5-9,9] 9,3 [7,6-10,9] 2009 8,1 [6,6-9,5] 7,8 [6,2-9,4] 8,3 [6,6-9,9] 2010 9,1 [7,2-11,1] 8,9 [6,8-11,1] 9,8 [7,5-12,0] 2011 9,2 [7,6-10,9] 8,7 [7,0-10,4] 10,3 [8,2-12,4] 2012 9,8 [8,0-11,5] 9,3 [7,4-11,1] 10,1 [8,2-12,1] 2013 10,3 [8,2-12,4] 9,7 [7,5-11,8] 10,9 [8,8-12,9] 2014 9,7 [7,3-12,0] 9,9 [7,3-12,6] 9,8 [7,4-12,3] 2015 8,5 [6,9-10,1] 8,4 [6,5-10,2] 8,8 [7,1-10,5] 2016 7,3 [5,8-8,9] 7,5 [5,7-9,4] 7,4 [5,7-9,1] 2017 7,6 [5,9-9,3] 7,9 [6,0-9,7] 7,6 [5,9-9,3] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 31 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 77 [63-92] 40 [31-48] 35 [28-43] 1999 76 [60-93] 38 [29-48] 36 [27-45] 2000 81 [62-100] 43 [32-53] 37 [28-47] 2001 72 [58-85] 39 [31-47] 32 [25-39] 2002 65 [51-79] 34 [26-42] 29 [22-35] 2003 52 [42-62] 27 [22-33] 24 [19-29] 2004 52 [41-62] 28 [22-34] 24 [18-29] 2005 61 [46-75] 33 [25-41] 28 [21-35] 2006 62 [48-76] 32 [24-40] 28 [22-35] 2007 61 [47-75] 34 [25-42] 27 [21-34] 2008 56 [46-67] 31 [25-38] 25 [20-30] 2009 57 [45-69] 35 [28-43] 22 [16-27] 2010 59 [47-70] 32 [25-39] 27 [20-33] 2011 59 [45-73] 32 [22-41] 27 [20-33] 2012 58 [47-69] 31 [24-38] 27 [21-33] 2013 59 [47-70] 31 [24-38] 27 [22-33] 2014 59 [47-72] 31 [24-37] 29 [21-36] 2015 59 [46-71] 31 [24-38] 27 [21-34] 2016 51 [39-62] 30 [22-37] 21 [16-27] 2017 55 [43-67] 31 [23-39] 24 [18-30] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Mecklenburg-Vorpommern Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 32 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 11,6 [9,6-13,6] 11,2 [9,1-13,3] 11,7 [9,5-13,9] 1999 12,0 [9,6-14,4] 12,0 [9,3-14,7] 12,7 [10,0-15,4] 2000 12,7 [10,1-15,3] 13,0 [10,0-15,9] 12,5 [9,7-15,2] 2001 11,6 [9,7-13,5] 11,9 [9,8-13,9] 11,4 [9,3-13,5] 2002 10,6 [8,7-12,5] 10,5 [8,4-12,5] 10,4 [8,1-12,7] 2003 9,0 [7,4-10,5] 9,0 [7,4-10,6] 9,5 [7,5-11,4] 2004 9,0 [7,4-10,6] 9,0 [7,3-10,6] 9,5 [7,5-11,4] 2005 10,5 [8,4-12,6] 10,8 [8,6-13,1] 11,0 [8,3-13,6] 2006 10,8 [8,8-12,8] 10,6 [8,5-12,7] 11,4 [8,7-14,1] 2007 10,5 [8,6-12,5] 10,6 [8,5-12,8] 11,3 [8,9-13,7] 2008 9,7 [8,2-11,3] 9,9 [8,3-11,6] 10,2 [8,3-12,0] 2009 9,9 [8,1-11,6] 10,7 [8,7-12,8] 9,2 [7,4-10,9] 2010 9,8 [8,3-11,4] 9,8 [8,2-11,5] 9,8 [8,0-11,7] 2011 9,9 [8,0-11,8] 9,9 [7,8-12,0] 10,0 [7,8-12,2] 2012 9,6 [8,0-11,2] 9,4 [7,7-11,0] 9,3 [7,5-11,0] 2013 9,1 [7,7-10,5] 8,7 [7,2-10,2] 9,8 [8,2-11,5] 2014 9,7 [8,0-11,5] 9,6 [7,8-11,4] 10,0 [7,9-12,0] 2015 9,2 [7,6-10,8] 9,0 [7,4-10,7] 9,7 [7,8-11,5] 2016 8,0 [6,5-9,5] 8,6 [6,8-10,3] 7,6 [6,0-9,2] 2017 8,8 [7,1-10,5] 9,3 [7,3-11,2] 8,4 [6,7-10,1] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 1: Anteil1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Mecklenburg-Vorpommern Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 33 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Sachsen Jahr Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) Anzahl1) 95%-KI2) 1998 139 [111-166] 66 [52-81] 64 [48-80] 1999 142 [108-177] 70 [51-88] 72 [52-92] 2000 143 [112-174] 74 [56-91] 67 [50-84] 2001 135 [105-164] 74 [57-90] 61 [45-77] 2002 98 [79-117] 54 [42-66] 44 [33-54] 2003 108 [84-133] 54 [41-67] 53 [39-67] 2004 118 [96-139] 58 [47-70] 59 [46-73] 2005 120 [93-148] 58 [44-73] 62 [44-79] 2006 125 [97-153] 64 [49-78] 61 [45-78] 2007 135 [104-165] 71 [55-88] 62 [44-80] 2008 146 [114-177] 79 [62-96] 67 [49-84] 2009 143 [105-181] 82 [59-105] 61 [41-81] 2010 156 [113-199] 89 [64-115] 66 [45-88] 2011 139 [110-167] 82 [63-101] 56 [44-69] 2012 141 [112-171] 85 [64-105] 56 [44-68] 2013 117 [95-139] 66 [52-81] 49 [38-59] 2014 136 [102-171] 80 [59-101] 57 [40-74] 2015 131 [99-163] 73 [54-92] 57 [41-72] 2016 143 [76-211] 76 [49-103] 67 [24-110] 2017 109 [80-137] 65 [45-85] 48 [34-62] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 34 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Sachsen Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 8,3 [6,8-9,8] 7,4 [6,0-8,8] 7,4 [6,0-8,9] 1999 8,4 [6,6-10,3] 7,9 [5,9-10,0] 8,6 [6,7-10,6] 2000 8,5 [6,9-10,1] 8,8 [6,9-10,8] 8,2 [6,5-9,8] 2001 8,1 [6,5-9,7] 8,5 [6,9-10,2] 8,4 [6,3-10,5] 2002 6,2 [5,0-7,3] 6,3 [5,1-7,4] 6,5 [5,1-7,8] 2003 7,0 [5,6-8,5] 6,7 [5,2-8,3] 7,1 [5,5-8,7] 2004 7,8 [6,5-9,0] 7,8 [6,5-9,1] 7,8 [6,4-9,2] 2005 8,2 [6,5-9,9] 8,2 [6,4-10,0] 8,7 [6,8-10,7] 2006 8,3 [6,7-9,9] 7,8 [6,2-9,4] 8,6 [6,8-10,4] 2007 8,8 [7,1-10,5] 8,5 [6,8-10,3] 9,0 [7,0-11,0] 2008 9,3 [7,6-11,0] 9,2 [7,4-10,9] 9,1 [7,2-10,9] 2009 9,2 [7,0-11,3] 9,1 [6,9-11,3] 9,9 [7,5-12,3] 2010 9,9 [7,6-12,2] 10,2 [7,7-12,7] 10,1 [7,6-12,6] 2011 8,6 [7,1-10,0] 8,5 [7,0-10,0] 9,3 [7,4-11,1] 2012 8,5 [7,0-10,1] 9,4 [7,6-11,1] 8,0 [6,3-9,7] 2013 7,1 [6,0-8,2] 7,8 [6,3-9,2] 6,6 [5,4-7,8] 2014 7,9 [6,2-9,7] 8,2 [6,3-10,1] 7,6 [5,7-9,4] 2015 7,6 [6,1-9,1] 8,1 [6,3-9,9] 8,1 [6,3-9,9] 2016 8,3 [5,0-11,7] 8,4 [5,4-11,4] 8,0 [4,1-11,8] 2017 6,2 [4,8-7,6] 7,2 [5,3-9,1] 6,6 [4,9-8,3] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 35 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Sachsen-Anhalt Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 81 [62-100] 41 [30-51] 39 [29-49] 1999 70 [57-83] 32 [26-39] 37 [29-46] 2000 71 [57-85] 36 [28-45] 34 [27-41] 2001 77 [60-93] 39 [30-49] 37 [28-47] 2002 61 [46-76] 35 [26-45] 25 [19-32] 2003 58 [45-72] 30 [22-38] 27 [21-34] 2004 60 [48-73] 30 [23-37] 30 [23-37] 2005 75 [59-90] 35 [27-43] 40 [31-48] 2006 67 [54-81] 33 [26-40] 33 [26-41] 2007 68 [54-82] 36 [27-44] 32 [25-40] 2008 65 [51-78] 38 [28-48] 27 [20-33] 2009 61 [47-75] 30 [24-37] 31 [21-41] 2010 64 [50-77] 38 [28-48] 25 [20-31] 2011 59 [47-72] 33 [26-41] 26 [20-32] 2012 60 [46-74] 37 [28-46] 23 [16-29] 2013 66 [52-80] 38 [29-47] 28 [21-36] 2014 61 [46-77] 35 [26-45] 26 [19-33] 2015 68 [47-90] 43 [29-57] 25 [17-34] 2016 77 [55-99] 50 [35-65] 27 [19-35] 2017 71 [53-89] 44 [31-57] 27 [19-34] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 36 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Sachsen-Anhalt Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 8,6 [6,7-10,4] 8,1 [6,1-10,0] 8,6 [6,6-10,6] 1999 7,5 [6,2-8,7] 7,1 [5,7-8,5] 7,6 [6,2-9,0] 2000 7,7 [6,3-9,2] 8,0 [6,1-10,0] 8,0 [6,3-9,6] 2001 8,1 [6,6-9,7] 8,9 [6,9-10,9] 8,0 [6,3-9,7] 2002 7,2 [5,6-8,8] 7,5 [5,8-9,1] 6,5 [5,0-8,1] 2003 6,9 [5,5-8,4] 6,6 [5,1-8,1] 6,9 [5,2-8,5] 2004 7,3 [5,9-8,7] 7,6 [6,1-9,2] 7,2 [5,8-8,7] 2005 9,0 [7,5-10,5] 8,4 [6,8-10,0] 9,5 [7,7-11,3] 2006 8,4 [7,0-9,9] 8,1 [6,6-9,7] 8,1 [6,5-9,7] 2007 8,5 [7,0-10,0] 8,3 [6,7-10,0] 8,3 [6,5-10,1] 2008 7,9 [6,5-9,3] 8,5 [6,9-10,1] 7,3 [5,8-8,8] 2009 7,4 [5,9-8,9] 6,4 [5,2-7,7] 7,9 [6,1-9,6] 2010 7,7 [6,3-9,0] 8,0 [6,5-9,5] 7,5 [5,9-9,0] 2011 6,9 [5,7-8,2] 7,2 [5,8-8,6] 7,4 [5,9-8,9] 2012 6,9 [5,5-8,3] 7,4 [5,9-8,9] 6,3 [4,8-7,9] 2013 7,6 [6,2-9,0] 7,5 [6,0-9,1] 7,3 [5,8-8,7] 2014 6,9 [5,3-8,5] 6,6 [5,0-8,3] 7,3 [5,5-9,1] 2015 7,9 [5,8-10,0] 8,1 [6,0-10,3] 7,6 [5,4-9,8] 2016 8,7 [6,6-10,8] 9,1 [6,8-11,3] 9,2 [6,7-11,6] 2017 8,0 [6,3-9,6] 8,7 [6,8-10,6] 7,7 [6,0-9,3] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 37 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anzahl 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in Tsd.) nach Geschlecht, Thüringen Jahr Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) Anzahl 1) 95%-KI 2) 1998 80 [66-95] 42 [33-51] 34 [27-41] 1999 95 [77-113] 49 [38-60] 42 [33-52] 2000 84 [68-99] 46 [36-57] 38 [30-46] 2001 81 [60-103] 42 [30-53] 39 [28-50] 2002 77 [61-92] 38 [29-47] 37 [29-46] 2003 64 [48-81] 33 [22-45] 31 [24-38] 2004 70 [56-85] 33 [25-40] 38 [29-47] 2005 61 [48-75] 29 [22-37] 32 [24-39] 2006 69 [54-85] 35 [26-45] 33 [26-41] 2007 81 [61-101] 39 [27-52] 41 [31-51] 2008 78 [61-95] 36 [28-44] 43 [33-53] 2009 68 [51-85] 34 [26-43] 34 [24-44] 2010 71 [54-88] 38 [28-48] 31 [23-40] 2011 67 [51-83] 36 [27-45] 31 [23-39] 2012 59 [46-72] 30 [22-37] 29 [21-38] 2013 63 [48-77] 34 [25-44] 28 [21-35] 2014 70 [51-89] 35 [25-45] 35 [24-46] 2015 62 [45-79] 31 [23-40] 31 [20-42] 2016 64 [46-81] 36 [25-47] 27 [19-36] 2017 53 [40-66] 28 [20-37] 25 [18-32] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, hochgerechnete Werte. 1) Anzahl befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Drucksache 19/4137 – 38 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 1: Anteil 1) befristeter Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland (in %) nach Geschlecht, Thüringen Jahr Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 1998 8,7 [7,3-10,2] 8,3 [6,9-9,8] 8,5 [6,9-10,1] 1999 10,4 [8,6-12,2] 9,7 [7,8-11,6] 10,4 [8,4-12,5] 2000 9,4 [7,8-10,9] 9,5 [7,7-11,3] 9,4 [7,7-11,1] 2001 9,3 [7,1-11,5] 9,5 [7,1-11,9] 10,0 [7,6-12,3] 2002 9,1 [7,6-10,7] 8,9 [7,2-10,6] 9,6 [7,9-11,4] 2003 7,7 [6,0-9,5] 7,6 [5,8-9,4] 8,4 [6,4-10,4] 2004 8,7 [7,1-10,3] 8,4 [6,7-10,0] 8,9 [7,1-10,7] 2005 7,8 [6,4-9,3] 7,4 [6,0-8,9] 8,1 [6,2-10,0] 2006 8,5 [6,8-10,2] 8,8 [6,9-10,7] 8,4 [6,6-10,2] 2007 9,7 [7,7-11,8] 9,2 [7,1-11,2] 10,5 [8,0-13,1] 2008 9,4 [7,7-11,1] 9,5 [7,7-11,2] 9,8 [7,8-11,9] 2009 8,3 [6,5-10,1] 8,4 [6,6-10,2] 8,6 [6,6-10,6] 2010 8,5 [6,7-10,2] 8,5 [6,6-10,4] 7,8 [6,0-9,7] 2011 7,9 [6,3-9,6] 8,2 [6,4-10,0] 8,1 [6,2-9,9] 2012 6,9 [5,5-8,3] 6,9 [5,5-8,2] 6,3 [4,9-7,8] 2013 7,3 [5,9-8,6] 7,3 [5,8-8,7] 7,0 [5,5-8,5] 2014 8,1 [6,2-10,0] 7,9 [6,0-9,8] 7,8 [5,7-9,9] 2015 7,0 [5,3-8,6] 6,9 [5,5-8,4] 7,1 [5,0-9,2] 2016 7,2 [5,5-9,0] 7,3 [5,5-9,1] 6,6 [4,7-8,4] 2017 5,9 [4,6-7,1] 6,2 [4,8-7,6] 5,6 [4,2-6,9] 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten eine gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall angegeben, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Quelle: IAB-Betriebspanel 1998-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil befristeter Beschäftigungsverhältnisse ohne Auszubildende an der betrieblichen Gesamtbeschäftigung ohne Auszubildende. Die betriebliche Gesamtbeschäftigung umfasst neben sozialversicherungspflichtig beschäftigten Arbeitern und Angestellten auch nicht sozialversicherungspflichtig Beschäftigte (Beamte/Beamtenanwärter, tätige Inhaber/innen und mithelfende Familienangehörige), sowie geringfügige und sonstige Beschäftigte. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 39 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 269 [250-289] 139 [126-152] 130 [118-141] n.e n.e 2009 245 [226-263] 143 [129-156] 101 [91-111] 29,7 [27,6-31,8] 2010 256 [236-277] 144 [130-158] 109 [98-121] 33,1 [30,6-35,6] 2011 324 [301-348] 174 [159-189] 148 [135-161] 37,1 [34,9-39,2] 2012 372 [342-402] 203 [181-224] 164 [148-180] 39,1 [37,0-41,1] 2013 339 [314-363] 185 [169-200] 153 [139-168] 37,4 [35,1-39,8] 2014 363 [334-393] 199 [180-218] 163 [145-180] 37,7 [35,3-40,1] 2015 384 [356-413] 213 [194-232] 171 [155-186] 39,6 [37,1-42,1] 2016 404 [372-436] 222 [202-243] 180 [161-199] 39,6 [37,0-42,2] 2017 424 [391-456] 229 [208-249] 188 [169-206] 42,3 [39,5-45,0] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Deutschland gesamt 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95- Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 40 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 10 [6-14] 6 [3-9] 3 [2-4] n.e n.e 2009 7 [5-9] 4 [2-5] 3 [2-4] 32,5 [24,6-40,4] 2010 6 [5-8] 4 [3-5] 3 [2-4] 32,7 [25,8-39,7] 2011 8 [6-10] 4 [3-5] 4 [2-5] 32,8 [22,9-42,6] 2012 10 [7-12] 6 [4-8] 4 [3-5] 49,3 [41,3-57,3] 2013 7 [5-9] 4 [3-5] 3 [2-4] 36,6 [27,8-45,3] 2014 8 [6-9] 4 [3-6] 3 [2-4] 36,9 [29,4-44,4] 2015 11 [8-14] 5 [4-7] 5 [3-7] 45,0 [36,8-53,1] 2016 11 [8-14] 5 [4-7] 5 [3-7] 48,8 [40,4-57,3] 2017 14 [9-19] 7 [5-10] 7 [4-10] 55,9 [43,4-68,3] 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Schleswig-Holstein Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 41 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 12 [6-17] 7 [2-11] 5 [3-7] n.e n.e 2009 10 [4-15] 6 [2-10] 4 [1-6] 43,6 [29,5-57,8] 2010 11 [4-17] 4 [2-6] 6 [1-12] 59,6 [45,3-73,9] 2011 12 [8-17] 7 [4-9] 6 [3-8] 40,2 [29,4-50,9] 2012 18 [10-26] 9 [5-13] 9 [3-14] 59,0 [49,6-68,3] 2013 13 [7-18] 7 [4-11] 6 [2-9] 44,1 [35,3-53,0] 2014 16 [7-25] 8 [3-14] 8 [3-12] 48,7 [32,5-64,8] 2015 15 [9-22] 9 [5-13] 6 [3-9] 46,6 [33,2-59,9] 2016 11 [7-16] 6 [3-8] 6 [3-8] 37,0 [21,3-52,8] 2017 16 [5-27] 6 [2-10] 9 [2-17] 58,9 [44,3-73,5] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Hamburg 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95- Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 42 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 31 [24-38] 17 [12-21] 14 [9-19] n.e n.e 2009 28 [21-35] 15 [11-19] 13 [8-17] 31,4 [25,7-37,1] 2010 23 [17-28] 13 [9-17] 9 [7-12] 27,9 [20,6-35,2] 2011 29 [23-36] 15 [11-19] 14 [9-18] 34,4 [28,1-40,6] 2012 33 [25-41] 17 [12-22] 16 [10-22] 34,5 [28,6-40,4] 2013 29 [23-36] 17 [13-22] 12 [8-16] 34,1 [26,8-41,3] 2014 28 [20-36] 16 [9-22] 13 [8-17] 29,4 [21,6-37,2] 2015 36 [29-43] 18 [14-22] 18 [14-22] 35,4 [26,2-44,5] 2016 40 [32-49] 22 [17-27] 19 [13-24] 36,4 [28,4-44,4] 2017 36 [29-44] 19 [14-23] 17 [12-22] 38,1 [30,2-45,9] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Niedersachsen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 43 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 3 [2-3] 1 [1-2] 1 [1-2] n.e n.e 2009 2 [1-3] 1 [1-2] 1 [1-2] 32,0 [22,7-41,3] 2010 3 [2-4] 2 [1-2] 1 [1-2] 32,7 [23,3-42,1] 2011 2 [2-3] 1 [1-2] 1 [1-1] 21,2 [13,7-28,7] 2012 3 [2-5] 2 [1-3] 2 [1-2] 26,9 [15,5-38,2] 2013 4 [2-5] 2 [1-2] 2 [1-3] 27,9 [18,9-36,9] 2014 3 [2-4] 2 [1-3] 2 [1-2] 26,7 [20,3-33,1] 2015 5 [3-7] 3 [2-4] 2 [1-4] 34,3 [23,2-45,5] 2016 4 [3-5] 2 [1-3] 2 [1-3] 35,1 [27,5-42,8] 2017 5 [3-7] 2 [1-3] 3 [1-4] 26,8 [17,3-36,3] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Bremen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 44 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 58 [48-68] 28 [21-34] 31 [24-37] n.e n.e 2009 54 [45-63] 33 [26-40] 21 [17-25] 29,4 [25,2-33,6] 2010 54 [43-64] 28 [22-35] 25 [18-32] 31,1 [25,1-37,1] 2011 64 [53-75] 33 [26-39] 31 [24-38] 38,1 [32,3-43,9] 2012 87 [67-107] 47 [31-62] 37 [28-47] 40,7 [36,1-45,3] 2013 79 [65-92] 41 [32-49] 39 [31-48] 37,6 [32,2-43,1] 2014 88 [72-105] 48 [37-60] 39 [29-49] 40,7 [35,1-46,4] 2015 86 [71-102] 47 [37-56] 40 [31-49] 41,7 [35,7-47,7] 2016 99 [79-119] 52 [40-64] 47 [34-60] 39,0 [33,7-44,3] 2017 101 [85-118] 59 [48-70] 41 [33-49] 42,9 [36,8-49,0] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Nordrhein-Westfalen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 45 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 19 [15-23] 9 [7-12] 9 [7-12] n.e n.e 2009 17 [12-21] 11 [7-14] 6 [4-8] 33,3 [26,2-40,4] 2010 21 [14-27] 14 [8-19] 7 [5-9] 35,4 [25,9-44,9] 2011 24 [18-30] 14 [9-18] 10 [7-13] 39,3 [32,5-46,2] 2012 22 [18-27] 13 [9-16] 10 [7-12] 32,1 [25,4-38,8] 2013 28 [22-35] 17 [12-21] 11 [8-14] 41,0 [33,4-48,7] 2014 31 [22-40] 16 [11-20] 15 [8-22] 40,3 [31,7-48,9] 2015 24 [18-31] 13 [9-18] 11 [8-14] 38,0 [29,8-46,1] 2016 33 [24-42] 14 [10-18] 19 [13-26] 45,6 [38,0-53,1] 2017 27 [20-34] 15 [11-19] 12 [8-16] 32,6 [22,9-42,3] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Hessen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95- Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 46 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 13 [8-17] 5 [3-7] 8 [5-12] n.e n.e 2009 10 [7-14] 5 [3-8] 5 [3-7] 37,7 [30,0-45,3] 2010 11 [7-15] 6 [3-9] 5 [3-7] 36,9 [26,9-46,9] 2011 15 [11-19] 8 [5-10] 7 [5-10] 50,3 [41,4-59,2] 2012 15 [10-19] 8 [4-12] 6 [4-8] 37,3 [29,1-45,5] 2013 15 [10-20] 9 [5-12] 7 [4-9] 46,9 [39,5-54,3] 2014 12 [8-15] 7 [5-9] 5 [3-6] 42,7 [34,4-51,0] 2015 13 [9-18] 7 [4-9] 7 [4-9] 42,8 [34,2-51,5] 2016 18 [11-24] 10 [5-14] 8 [4-12] 40,5 [31,7-49,3] 2017 18 [12-24] 8 [5-11] 10 [5-14] 47,6 [36,5-58,8] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Rheinland-Pfalz 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 47 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 32 [26-38] 17 [13-20] 16 [12-19] n.e n.e 2009 35 [27-42] 20 [15-25] 14 [10-19] 35 [29,2-40,8] 2010 40 [31-49] 23 [16-29] 16 [12-20] 38,9 [32,6-45,3] 2011 49 [39-58] 25 [19-30] 24 [18-30] 40,1 [33,8-46,3] 2012 51 [41-62] 28 [21-34] 23 [18-28] 41,6 [36,0-47,3] 2013 50 [41-59] 26 [21-32] 23 [18-29] 39,7 [32,3-47,2] 2014 56 [45-68] 32 [25-39] 24 [18-31] 38,5 [30,9-46,1] 2015 53 [43-63] 31 [24-38] 22 [17-27] 36,6 [29,8-43,4] 2016 54 [43-64] 32 [24-40] 22 [16-27] 41,6 [34,0-49,2] 2017 64 [50-79] 38 [26-50] 26 [20-33] 45,9 [38,0-53,9] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Baden-Württemberg 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 48 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 37 [30-45] 20 [15-25] 17 [13-22] n.e n.e 2009 34 [26-41] 20 [14-25] 14 [10-17] 26,7 [20,0-33,4] 2010 33 [27-40] 20 [15-25] 13 [10-16] 31,4 [24,5-38,4] 2011 55 [43-67] 31 [23-39] 24 [18-30] 40,1 [33,0-47,1] 2012 63 [51-75] 33 [24-41] 30 [23-37] 44,1 [37,7-50,4] 2013 51 [39-62] 26 [19-32] 24 [17-31] 38,5 [31,2-45,7] 2014 56 [44-68] 29 [22-37] 26 [19-34] 38,1 [31,9-44,3] 2015 65 [51-80] 39 [28-50] 26 [19-34] 43,9 [38,2-49,6] 2016 60 [46-73] 34 [25-43] 26 [19-32] 40,2 [33,1-47,3] 2017 62 [48-75] 30 [23-37] 30 [21-39] 43,2 [35,8-50,7] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Bayern 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 49 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 4 [2-5] 2 [1-3] 2 [1-2] n.e n.e 2009 3 [2-4] 2 [1-3] 1 [1-2] 28,7 [21,4-36,1] 2010 4 [1-7] 2 [0-4] 2 [1-3] 43,8 [25,8-61,7] 2011 4 [2-6] 2 [1-3] 2 [1-3] 36,1 [23,4-48,8] 2012 4 [3-5] 2 [1-3] 2 [1-2] 41,3 [33,6-49,0] 2013 4 [2-5] 2 [1-3] 2 [1-2] 39,2 [26,3-52,1] 2014 4 [2-7] 2 [1-3] 2 [1-3] 40,1 [30,0-50,2] 2015 4 [2-5] 2 [1-3] 1 [1-2] 36,8 [28,1-45,5] 2016 3 [2-5] 1 [1-2] 2 [1-3] 39,7 [25,2-54,2] 2017 6 [3-8] 4 [2-6] 2 [1-3] 41,4 [27,0-55,8] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Saarland 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 50 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 14 [8-19] 8 [4-12] 6 [3-8] n.e n.e 2009 10 [7-14] 6 [4-8] 4 [2-7] 22,4 [15,2-29,6] 2010 13 [9-17] 7 [4-9] 6 [4-8] 24,6 [18,5-30,7] 2011 14 [10-18] 8 [6-10] 6 [3-9] 30,6 [22,8-38,4] 2012 18 [12-23] 11 [7-15] 7 [5-8] 28,9 [21,9-36,0] 2013 14 [10-19] 8 [5-11] 6 [4-9] 34,4 [24,4-44,3] 2014 13 [9-17] 7 [5-10] 5 [3-8] 31,8 [24,8-38,8] 2015 18 [12-25] 10 [6-14] 9 [6-12] 39,7 [29,7-49,7] 2016 20 [15-26] 12 [8-16] 7 [5-10] 38,7 [31,2-46,2] 2017 27 [21-34] 14 [10-18] 11 [7-14] 43,0 [35,4-50,6] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Berlin 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 51 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 4 [3-5] 2 [1-2] 3 [2-3] n.e n.e 2009 6 [4-7] 3 [2-4] 3 [1-4] 29,8 [21,9-37,7] 2010 5 [4-7] 3 [2-4] 3 [1-4] 30,8 [21,9-39,7] 2011 6 [4-7] 3 [2-4] 2 [1-3] 25,9 [18,7-33,2] 2012 8 [4-13] 4 [2-6] 4 [2-7] 27,4 [19,8-35,0] 2013 7 [5-9] 3 [2-4] 4 [2-5] 26,7 [19,1-34,4] 2014 7 [5-9] 4 [3-5] 4 [2-5] 30,0 [20,7-39,2] 2015 10 [7-12] 6 [4-7] 4 [3-5] 39,5 [31,2-47,9] 2016 10 [7-13] 6 [4-8] 4 [2-6] 40,6 [29,2-52,1] 2017 9 [5-12] 4 [3-6] 4 [2-6] 43,5 [33,7-53,3] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Brandenburg 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 52 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 4 [3-6] 3 [2-4] 2 [1-2] n.e n.e 2009 4 [3-6] 3 [2-4] 1 [1-1] 21,9 [14,4-29,5] 2010 5 [4-7] 3 [2-4] 3 [1-4] 36,4 [26,7-46,0] 2011 6 [5-8] 4 [2-5] 3 [2-4] 35,1 [27,0-43,3] 2012 6 [4-8] 3 [2-4] 2 [2-3] 34,3 [26,3-42,4] 2013 6 [4-8] 4 [3-5] 2 [1-3] 34,3 [25,4-43,1] 2014 7 [4-9] 3 [2-4] 4 [2-5] 35,6 [25,2-46,0] 2015 10 [5-15] 4 [2-6] 6 [2-11] 49,8 [35,0-64,7] 2016 7 [5-9] 4 [3-6] 3 [1-4] 39,8 [27,9-51,7] 2017 7 [5-10] 4 [2-5] 4 [2-5] 43,6 [32,7-54,6] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Mecklenburg-Vorpommern 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 53 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 14 [10-18] 8 [4-11] 6 [4-8] n.e n.e 2009 12 [9-15] 8 [5-10] 4 [3-6] 22,3 [13,4-31,3] 2010 14 [9-18] 7 [5-9] 5 [3-7] 33,5 [24,3-42,7] 2011 17 [13-21] 10 [7-13] 7 [5-9] 34,1 [27,3-40,9] 2012 18 [13-22] 11 [8-15] 6 [5-8] 40,6 [33,1-48,1] 2013 16 [12-21] 11 [7-14] 6 [4-8] 40,5 [33,3-47,7] 2014 16 [11-21] 8 [5-12] 7 [4-10] 36,3 [27,1-45,6] 2015 15 [11-19] 9 [6-12] 6 [4-8] 35,8 [28,6-43,0] 2016 15 [9-20] 10 [5-15] 4 [3-6] 30,2 [13,7-46,7] 2017 14 [10-17] 8 [5-10] 6 [4-8] 33,7 [19,8-47,7] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 54 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 7 [5-9] 4 [3-5] 3 [2-4] n.e n.e 2009 7 [5-10] 4 [2-6] 3 [2-5] 32,0 [22,9-41,1] 2010 7 [5-10] 5 [2-7] 2 [2-3] 34,4 [24,3-44,4] 2011 7 [5-9] 4 [3-6] 3 [2-4] 28,8 [20,3-37,3] 2012 9 [6-12] 6 [4-8] 3 [2-4] 39,1 [26,8-51,5] 2013 9 [7-11] 6 [4-7] 3 [2-5] 32,8 [24,9-40,6] 2014 10 [6-13] 7 [4-10] 3 [2-4] 42,0 [31,1-52,9] 2015 9 [6-11] 5 [3-7] 3 [2-4] 30,7 [17,9-43,5] 2016 10 [7-14] 7 [4-10] 3 [2-4] 46,2 [37,6-54,9] 2017 12 [7-16] 7 [4-10] 5 [3-7] 45,8 [36,7-55,0] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen-Anhalt 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 55 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2008 8 [5-10] 4 [2-6] 4 [3-6] n.e n.e 2009 5 [4-7] 3 [2-3] 3 [2-4] 20,7 [14,3-27,0] 2010 6 [4-9] 4 [2-5] 3 [1-5] 29,9 [19,4-40,5] 2011 11 [5-17] 6 [3-10] 5 [2-7] 33,0 [19,3-46,8] 2012 7 [5-8] 4 [2-5] 3 [2-4] 33,1 [24,2-41,9] 2013 7 [5-9] 4 [3-6] 3 [2-4] 25,7 [16,5-34,9] 2014 8 [6-10] 5 [3-6] 4 [2-5] 32,7 [24,4-40,9] 2015 9 [7-12] 5 [4-7] 4 [3-5] 32,1 [20,6-43,6] 2016 8 [5-11] 5 [2-7] 3 [2-4] 36,4 [24,8-48,0] 2017 6 [4-8] 3 [2-4] 3 [2-4] 33,2 [20,5-45,9] Tabelle zur Frage 2: Anzahl der Übernahmen (in Tsd.) und Anteil 1) der Übernahmen an allen Vertragsänderungen (in %), Thüringen 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent- Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Gesamt Frauen Männer Gesamt Quelle: IAB-Betriebspanel 2008-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. Die Anzahl bei Frauen und Männern addiert sich aufgrund fehlender Angaben zum Geschlecht nicht auf den Gesamtwert. 1) Anteil der innerbetrieblichen Übernahmen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. Die Anteile sind nicht getrennt nach Geschlechtern verfügbar, da Angaben zu Verlängerungen und Personalabgängen (die in den Nenner eingehen) nicht getrennt nach Geschlechtern vorliegen. Drucksache 19/4137 – 56 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 276 [241-311] 33,8 [31,1-36,5] 2010 275 [238-311] 35,8 [32,9-38,8] 2011 305 [273-338] 34,8 [32,5-37,1] 2012 312 [281-343] 33,1 [31,0-35,3] 2013 317 [277-358] 35,4 [32,5-38,2] 2014 335 [294-377] 35,0 [32,3-37,6] 2015 322 [285-358] 33,6 [31,3-36,0] 2016 365 [319-411] 35,9 [33,1-38,6] 2017 321 [277-366] 32,8 [29,9-35,8] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Deutschland Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 57 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 8 [4-12] 34,9 [25,8-44,1] 2010 6 [4-8] 31,6 [24,1-39,1] 2011 7 [4-10] 29,4 [18,0-40,7] 2012 5 [3-6] 22,9 [16,2-29,6] 2013 7 [3-10] 35,0 [23,5-46,5] 2014 6 [4-8] 29,1 [22,0-36,2] 2015 6 [4-8] 24,7 [17,8-31,5] 2016 6 [3-8] 24,8 [16,5-33,2] 2017 4 [2-5] 14,8 [7,9-21,7] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Schleswig-Holstein Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 58 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 7 [1-12] 30,3 [15,6-45,0] 2010 2 [1-4] 13,2 [5,7-20,8] 2011 7 [3-11] 22,4 [13,2-31,7] 2012 7 [3-12] 24,4 [15,4-33,3] 2013 6 [3-9] 22,3 [15,7-28,8] 2014 7 [1-12] 22,0 [10,6-33,5] 2015 11 [2-19] 32,0 [16,1-47,9] 2016 12 [2-22] 39,6 [20,3-58,9] 2017 5 [2-7] 17,5 [6,1-29,0] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Hamburg Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 59 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 31 [21-40] 34,3 [27,6-41,0] 2010 36 [20-51] 43,5 [34,0-53,0] 2011 33 [24-43] 38,9 [32,0-45,8] 2012 39 [27-52] 41,3 [34,5-48,0] 2013 31 [19-44] 37,6 [28,3-47,0] 2014 42 [27-57] 44,8 [36,6-53,0] 2015 37 [25-50] 37,3 [30,7-43,9] 2016 40 [25-55] 37,0 [29,3-44,6] 2017 31 [19-42] 32,0 [24,0-40,0] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Niedersachsen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 60 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 2 [1-3] 27,7 [20,1-35,2] 2010 3 [2-4] 32,6 [23,0-42,3] 2011 4 [2-6] 35,9 [23,4-48,3] 2012 5 [2-9] 40,8 [24,6-56,9] 2013 5 [1-8] 38,1 [25,4-50,8] 2014 5 [3-7] 36,5 [26,4-46,6] 2015 5 [2-8] 35,0 [21,6-48,4] 2016 5 [3-7] 43,9 [35,8-52,1] 2017 6 [3-8] 31,9 [26,6-37,1] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Bremen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 61 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 52 [40-64] 28,2 [23,5-32,9] 2010 63 [40-85] 36,5 [28,2-44,8] 2011 57 [40-73] 32,6 [26,1-39,1] 2012 60 [44-76] 28,3 [23,7-32,8] 2013 75 [53-97] 35,4 [28,8-41,9] 2014 73 [53-92] 33,1 [27,0-39,3] 2015 59 [42-75] 28,9 [22,9-34,9] 2016 90 [66-113] 35,7 [30,3-41,2] 2017 68 [48-88] 30,5 [24,5-36,5] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Nordrhein-Westfalen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 62 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 16 [12-20] 32,6 [25,5-39,8] 2010 19 [12-26] 33,9 [25,7-42,1] 2011 20 [14-26] 32,5 [24,9-40,0] 2012 29 [16-41] 41,1 [30,1-52,0] 2013 24 [14-33] 33,8 [24,2-43,4] 2014 24 [16-32] 32,6 [24,3-41,0] 2015 24 [15-33] 37,6 [28,3-46,9] 2016 25 [17-33] 34,1 [26,4-41,7] 2017 37 [15-59] 48,7 [33,7-63,7] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Hessen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 63 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 9 [6-12] 33,1 [25,3-40,8] 2010 10 [6-13] 32,2 [22,6-41,8] 2011 10 [6-13] 31,7 [22,2-41,2] 2012 14 [8-21] 37,9 [29,5-46,4] 2013 9 [5-12] 27,6 [19,3-36,0] 2014 9 [6-12] 31,9 [25,1-38,7] 2015 10 [6-13] 31,7 [22,9-40,4] 2016 16 [9-22] 36,4 [26,8-45,9] 2017 12 [6-18] 31,9 [20,7-43,0] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Rheinland-Pfalz Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 64 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 31 [20-43] 31,9 [24,3-39,6] 2010 35 [24-46] 34,4 [27,6-41,2] 2011 41 [29-54] 33,7 [27,7-39,7] 2012 39 [29-50] 32,6 [26,9-38,3] 2013 45 [22-67] 35,4 [24,0-46,7] 2014 48 [24-71] 33,3 [23,8-42,7] 2015 49 [30-68] 33,9 [26,9-41,0] 2016 34 [24-44] 26,2 [20,8-31,6] 2017 39 [22-56] 29,4 [21,2-37,6] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Baden-Württemberg Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 65 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 50 [28-73] 40,8 [31,3-50,3] 2010 39 [24-55] 37,2 [28,9-45,6] 2011 51 [34-68] 37,5 [30,8-44,1] 2012 40 [30-51] 28,6 [23,2-34,0] 2013 45 [31-60] 35,6 [28,4-42,8] 2014 52 [34-71] 33,9 [26,6-41,2] 2015 49 [35-63] 33,0 [27,5-38,5] 2016 54 [36-72] 36,7 [29,1-44,2] 2017 53 [35-71] 36,7 [29,6-43,8] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Bayern Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 66 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 4 [2-5] 39,0 [30,6-47,4] 2010 2 [1-3] 22,8 [13,9-31,8] 2011 5 [2-8] 43,2 [31,4-55,1] 2012 3 [2-4] 35,4 [28,8-42,1] 2013 2 [1-3] 25,4 [15,8-34,9] 2014 3 [1-5] 28,0 [13,9-42,0] 2015 3 [2-4] 26,4 [17,3-35,6] 2016 3 [1-6] 39,6 [22,3-56,9] 2017 5 [2-9] 33,1 [17,7-48,6] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Saarland Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 67 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 17 [10-24] 39,3 [28,5-50,1] 2010 19 [11-26] 36,1 [27,7-44,4] 2011 18 [11-24] 38,8 [30,3-47,2] 2012 22 [15-30] 36,2 [27,7-44,7] 2013 14 [8-21] 35 [25,2-44,8] 2014 17 [11-23] 40,3 [32,0-48,6] 2015 18 [9-26] 39,7 [28,5-50,8] 2016 21 [13-29] 38,3 [30,2-46,3] 2017 22 [12-32] 33,7 [26,2-41,2] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Berlin Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 68 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 4 [3-6] 23,8 [15,9-31,7] 2010 5 [3-7] 28,8 [19,1-38,5] 2011 8 [5-11] 36,3 [26,9-45,6] 2012 7 [5-10] 29,7 [22,5-36,8] 2013 10 [7-14] 39,9 [29,3-50,4] 2014 9 [4-13] 35,7 [21,8-49,6] 2015 8 [5-11] 32,9 [23,9-41,8] 2016 9 [5-13] 35,9 [23,5-48,3] 2017 6 [3-9] 29,6 [18,6-40,7] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Brandenburg Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 69 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 7 [5-10] 37,7 [25,8-49,7] 2010 5 [3-8] 37,7 [27,4-48,1] 2011 6 [4-9] 35,6 [26,1-45,0] 2012 7 [4-11] 43,3 [33,0-53,5] 2013 8 [5-11] 44,7 [35,8-53,6] 2014 8 [5-10] 39,7 [31,4-48,1] 2015 6 [4-9] 32,2 [19,5-44,9] 2016 6 [3-9] 34,5 [21,9-47,1] 2017 5 [3-8] 30,9 [19,5-42,3] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Mecklenburg-Vorpommern Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 70 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI2) Anteil1) 95%-KI2) 2009 24 [9-39] 45,4 [32,9-58,0] 2010 16 [8-24] 44,3 [31,6-57,0] 2011 19 [12-25] 37,7 [29,6-45,8] 2012 17 [12-23] 39,7 [32,2-47,3] 2013 15 [11-20] 38,6 [32,3-44,9] 2014 17 [11-23] 38,5 [29,6-47,4] 2015 16 [10-22] 39,3 [31,9-46,7] 2016 26 [3-50] 54,2 [36,4-71,9] 2017 14 [2-26] 35,1 [15,7-54,6] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 71 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 6 [4-8] 26,7 [20,2-33,2] 2010 7 [5-9] 32,5 [24,7-40,4] 2011 9 [5-12] 34,7 [25,1-44,3] 2012 7 [5-9] 28,1 [18,9-37,3] 2013 10 [6-14] 36,3 [28,1-44,4] 2014 8 [5-12] 36,9 [28,7-45,2] 2015 11 [5-16] 38,2 [26,0-50,3] 2016 9 [5-12] 35 [26,6-43,5] 2017 9 [4-14] 35,1 [24,5-45,7] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen-Anhalt Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 72 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2009 7 [4-11] 27,6 [17,7-37,6] 2010 8 [5-11] 35,6 [26,9-44,3] 2011 12 [7-16] 35,6 [24,8-46,5] 2012 8 [5-12] 37,8 [27,6-48,0] 2013 11 [4-19] 40,9 [26,1-55,6] 2014 10 [6-14] 41,5 [32,7-50,3] 2015 11 [6-16] 38,8 [24,5-53,1] 2016 10 [4-15] 43,3 [29,0-57,7] 2017 6 [2-11] 36,6 [18,6-54,7] Tabelle zur Frage 3: Anzahl Verlängerungen befristeter Verträge (in Tsd.) und Anteil 1) Verlängerungen befristeter Verträge an allen Vertragsänderungen (in %), Thüringen Quelle: IAB-Betriebspanel 2009-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der innerbetrieblichen Verlängerungen an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 73 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 269 [231-306] n.e. n.e. 2008 251 [220-283] n.e. n.e. 2009 304 [275-332] 36,5 [34,1-38,9] 2010 241 [213-269] 31,0 [28,5-33,6] 2011 255 [227-283] 28,2 [25,9-30,4] 2012 266 [237-295] 27,8 [25,5-30,1] 2013 253 [227-278] 27,2 [25,1-29,3] 2014 271 [242-300] 27,3 [25,1-29,6] 2015 266 [233-299] 26,7 [24,4-29,1] 2016 260 [229-291] 24,5 [22,3-26,7] 2017 265 [232-298] 24,9 [22,7-27,1] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Deutschland Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 74 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 8 [5-11] n.e. n.e. 2008 12 [6-18] n.e. n.e. 2009 7 [5-10] 32,6 [25,1-40,0] 2010 7 [4-10] 35,7 [26,7-44,7] 2011 9 [3-15] 37,8 [22,2-53,5] 2012 5 [4-7] 27,8 [20,9-34,7] 2013 5 [4-7] 28,4 [19,5-37,3] 2014 7 [4-10] 34,1 [25,0-43,2] 2015 7 [5-10] 30,4 [22,7-38,1] 2016 6 [3-9] 26,3 [18,2-34,5] 2017 8 [4-13] 29,4 [16,5-42,3] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Schleswig-Holstein Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 75 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 7 [-1-15] n.e. n.e. 2008 4 [2-6] n.e. n.e. 2009 6 [2-10] 26,1 [13,7-38,4] 2010 5 [3-7] 27,2 [16,2-38,1] 2011 12 [5-18] 37,4 [25,8-48,9] 2012 5 [3-7] 16,7 [9,5-23,8] 2013 10 [6-14] 33,6 [24,0-43,2] 2014 9 [3-15] 29,3 [17,6-41,0] 2015 7 [4-10] 21,4 [13,1-29,8] 2016 7 [3-11] 23,3 [13,6-33,1] 2017 6 [2-10] 23,6 [14,6-32,5] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Hamburg Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 76 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 30 [12-48] n.e. n.e. 2008 28 [10-46] n.e. n.e. 2009 30 [21-40] 34,3 [26,6-42,0] 2010 23 [13-34] 28,6 [19,3-38,0] 2011 26 [17-35] 26,7 [20,2-33,3] 2012 23 [16-30] 24,2 [18,4-30,1] 2013 25 [16-34] 28,3 [21,0-35,6] 2014 25 [17-33] 25,8 [19,1-32,5] 2015 28 [13-43] 27,3 [17,8-36,9] 2016 34 [21-46] 26,6 [21,2-32,0] 2017 32 [20-44] 29,9 [22,6-37,3] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Niedersachsen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 77 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 4 [2-6] n.e. n.e. 2008 3 [2-4] n.e. n.e. 2009 3 [2-5] 40,3 [30,1-50,5] 2010 3 [1-5] 34,7 [21,6-47,8] 2011 5 [2-8] 43,0 [27,9-58,0] 2012 4 [1-7] 32,4 [15,9-48,8] 2013 4 [2-6] 34,0 [23,7-44,4] 2014 5 [2-7] 36,8 [24,7-48,9] 2015 5 [2-8] 30,6 [15,9-45,3] 2016 3 [2-4] 20,9 [15,9-25,9] 2017 8 [3-13] 41,3 [30,2-52,4] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Bremen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 78 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 51 [37-66] n.e. n.e. 2008 53 [39-67] n.e. n.e. 2009 80 [61-99] 42,4 [36,4-48,4] 2010 57 [40-74] 32,4 [25,5-39,4] 2011 52 [37-67] 29,3 [22,7-36,0] 2012 67 [51-84] 31,0 [25,4-36,6] 2013 58 [45-72] 27,0 [22,0-32,0] 2014 58 [44-72] 26,1 [21,2-31,0] 2015 63 [46-80] 29,4 [24,0-34,8] 2016 63 [48-77] 25,3 [20,5-30,0] 2017 63 [46-80] 26,6 [22,0-31,2] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Nordrhein-Westfalen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 79 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 19 [13-25] n.e. n.e. 2008 17 [8-25] n.e. n.e. 2009 19 [12-25] 34,1 [24,9-43,3] 2010 18 [10-26] 30,7 [21,2-40,2] 2011 18 [11-25] 28,2 [20,2-36,2] 2012 19 [11-27] 26,8 [17,4-36,3] 2013 17 [11-24] 25,2 [17,0-33,4] 2014 20 [13-27] 27,1 [19,7-34,6] 2015 16 [9-22] 24,4 [15,8-33,0] 2016 15 [10-21] 20,4 [14,8-26,0] 2017 14 [9-20] 18,7 [11,1-26,3] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Hessen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 80 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 7 [5-10] n.e. n.e. 2008 6 [4-8] n.e. n.e. 2009 8 [6-11] 29,2 [23,2-35,3] 2010 9 [6-13] 30,8 [22,4-39,3] 2011 5 [3-8] 18,0 [12,6-23,5] 2012 10 [6-14] 24,8 [17,5-32,0] 2013 9 [5-12] 25,5 [17,8-33,2] 2014 7 [5-10] 25,4 [18,2-32,5] 2015 8 [4-12] 25,5 [17,0-33,9] 2016 10 [5-16] 23,1 [14,3-32,0] 2017 8 [5-12] 20,5 [13,9-27,0] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Rheinland-Pfalz Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 81 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 29 [17-41] n.e. n.e. 2008 36 [24-49] n.e. n.e. 2009 33 [26-40] 33,1 [27,0-39,2] 2010 27 [19-35] 26,7 [21,2-32,2] 2011 32 [20-44] 26,2 [19,5-32,9] 2012 32 [22-42] 25,7 [19,7-31,8] 2013 35 [25-44] 24,9 [19,0-30,9] 2014 43 [28-58] 28,2 [20,5-35,9] 2015 44 [28-59] 29,5 [23,5-35,4] 2016 42 [25-59] 32,2 [24,0-40,3] 2017 36 [23-49] 24,7 [17,9-31,5] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Baden-Württemberg Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 82 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 37 [17-56] n.e. n.e. 2008 31 [21-41] n.e. n.e. 2009 40 [30-50] 32,4 [26,8-38,1] 2010 33 [22-45] 31,3 [24,0-38,6] 2011 32 [23-40] 22,5 [18,4-26,5] 2012 40 [28-52] 27,3 [21,0-33,6] 2013 34 [24-45] 25,9 [20,2-31,6] 2014 44 [32-57] 28,0 [21,7-34,2] 2015 36 [26-46] 23,1 [17,9-28,3] 2016 36 [25-48] 23,1 [17,1-29,1] 2017 37 [21-53] 20,1 [15,4-24,8] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Bayern Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 83 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 2 [1-3] n.e. n.e. 2008 4 [2-6] n.e. n.e. 2009 3 [2-5] 32,3 [23,3-41,2] 2010 3 [1-6] 33,4 [11,6-55,2] 2011 2 [1-4] 20,7 [13,7-27,6] 2012 2 [1-3] 23,3 [16,0-30,5] 2013 3 [1-5] 35,5 [19,7-51,3] 2014 3 [1-6] 31,9 [18,5-45,4] 2015 4 [2-6] 36,8 [24,2-49,3] 2016 2 [1-3] 20,7 [10,1-31,3] 2017 3 [2-5] 25,5 [17,7-33,2] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Saarland Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 84 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 18 [12-24] n.e. n.e. 2008 15 [8-22] n.e. n.e. 2009 17 [12-22] 38,3 [28,9-47,7] 2010 21 [13-28] 39,3 [30,7-47,9] 2011 15 [8-21] 30,7 [21,6-39,7] 2012 22 [12-31] 34,9 [24,5-45,4] 2013 13 [8-18] 30,6 [23,0-38,3] 2014 13 [8-17] 27,9 [19,5-36,3] 2015 11 [7-15] 20,6 [14,3-26,9] 2016 15 [9-20] 23,0 [15,1-31,0] 2017 15 [10-21] 23,2 [17,8-28,7] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Berlin Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 85 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 7 [4-9] n.e. n.e. 2008 6 [4-9] n.e. n.e. 2009 9 [6-12] 46,5 [36,3-56,6] 2010 7 [4-11] 40,5 [29,8-51,1] 2011 8 [5-11] 37,8 [28,0-47,6] 2012 10 [6-14] 43,0 [33,3-52,6] 2013 9 [4-13] 33,4 [21,4-45,5] 2014 9 [4-13] 34,3 [21,1-47,5] 2015 7 [4-10] 27,6 [18,4-36,7] 2016 6 [1-11] 23,5 [7,9-39,1] 2017 6 [3-9] 26,9 [18,0-35,8] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Brandenburg Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 86 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 8 [3-12] n.e. n.e. 2008 6 [3-9] n.e. n.e. 2009 8 [3-12] 40,3 [24,8-55,9] 2010 4 [3-5] 25,9 [18,9-32,9] 2011 5 [3-7] 29,3 [21,3-37,3] 2012 4 [3-5] 22,4 [16,3-28,6] 2013 4 [2-6] 21,0 [15,0-27,0] 2014 5 [3-7] 24,6 [16,8-32,5] 2015 4 [2-5] 18,0 [10,6-25,4] 2016 5 [1-8] 25,7 [10,3-41,1] 2017 4 [2-7] 25,4 [14,6-36,3] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Mecklenburg-Vorpommern Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 87 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 21 [10-31] n.e. n.e. 2008 13 [9-18] n.e. n.e. 2009 17 [11-23] 32,3 [25,1-39,4] 2010 8 [6-11] 22,2 [15,1-29,3] 2011 14 [9-19] 28,2 [22,3-34,1] 2012 9 [5-12] 19,7 [13,3-26,1] 2013 9 [6-12] 20,9 [15,1-26,7] 2014 11 [7-15] 25,2 [17,6-32,9] 2015 10 [7-14] 25,0 [18,2-31,8] 2016 8 [3-12] 15,6 [10,2-21,0] 2017 13 [3-22] 31,1 [13,2-49,1] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 88 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 12 [6-19] n.e. n.e. 2008 8 [5-11] n.e. n.e. 2009 10 [6-13] 41,3 [30,7-51,8] 2010 7 [4-10] 33,1 [22,2-44,0] 2011 9 [4-14] 36,5 [23,9-49,1] 2012 8 [2-14] 32,7 [14,7-50,8] 2013 9 [4-13] 31,0 [20,4-41,5] 2014 5 [3-7] 21,1 [13,5-28,7] 2015 9 [1-16] 31,2 [15,0-47,3] 2016 4 [2-6] 18,8 [11,0-26,5] 2017 5 [3-7] 19,0 [12,9-25,1] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Sachsen-Anhalt Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 89 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Jahr Anzahl 95%-KI 2) Anteil 1) 95%-KI 2) 2007 9 [4-14] n.e. n.e. 2008 8 [5-11] n.e. n.e. 2009 13 [8-19] 51,7 [40,3-63,0] 2010 7 [4-10] 34,5 [24,9-44,1] 2011 10 [5-16] 31,4 [18,9-43,8] 2012 6 [4-9] 29,1 [20,6-37,7] 2013 9 [4-14] 33,5 [20,7-46,3] 2014 7 [4-10] 25,8 [16,7-34,9] 2015 8 [1-16] 29,1 [10,5-47,8] 2016 5 [2-7] 20,2 [10,9-29,6] 2017 5 [2-9] 30,2 [14,4-46,0] Tabelle zur Frage 4: Anzahl der Personalabgänge nach Befristungsende (in Tsd.) und Anteil 1) der Personalabgänge an allen Vertragsänderungen (in %), Thüringen Quelle: IAB-Betriebspanel 2007-2017, verfügbare Jahre, hochgerechnete Werte. 1) Anteil der Personalabgänge nach Befristungsende an allen Vertragsänderungen (innerbetriebliche Übernahmen, Verlängerungen und Personalabgänge nach Auslaufen des befristeten Vertrags), jeweils im ersten Halbjahr. Die Anteilsberechnung erfolgt auf Betriebsebene. Die Anteilswerte beziehen sich somit nur auf Betriebe, die bei allen Angaben, die für die Anteilsbildung auf Betriebsebene notwendig sind, keine fehlenden Werte aufweisen. 2) Die hochgerechneten Zahlen sind keine exakten, administrativ erfassten Werte, sondern enthalten einen gewisse Unschärfe. Würde man eine neue Stichprobe von Betrieben aus der Betriebsdatei der Bundesagentur für Arbeit ziehen und diese Betriebe befragen, dann wären auch etwas andere hochgerechnete Werte wahrscheinlich. Um dieser statistischen Unschärfe Rechnung zu tragen, wird häufig zusätzlich zu dem konkreten Wert ein Intervall berechnet, in dem sich der Wert höchstwahrscheinlich befindet. Meist wird ein 95-Prozent-Konfidenzintervall angegeben, dass folgendermaßen interpretiert werden kann: Würde man viele weitere Stichproben ziehen, dann läge in 95 Prozent der Stichproben der ermittelte Wert in dem jeweiligen Intervall. Das Konfidenzintervall wird gerade bei kleinen Fallzahlen (Branchen, kleine Bundesländer etc.) breiter. Drucksache 19/4137 – 90 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. T a b e ll e z u r F ra g e 5 : A n za h l sa ch g ru n d lo se r B e fr is tu n g e n ( in T sd .) , n a ch B u n d e sl ä n d e rn B u n d e sl a n d A n za h l 9 5 % -K I1 ) A n za h l 9 5 % -K I1 ) A n za h l 9 5 % -K I1 ) A n za h l 9 5 % -K I1 ) A n za h l 9 5 % -K I1 ) S ch le sw ig -H o ls te in 3 8 [- 1 8 -9 4 ] 1 8 [1 3 -2 3 ] 3 7 [2 6 -4 8 ] 2 9 [2 2 -3 7 ] 2 8 [1 7 -4 0 ] H a m b u rg 2 0 [1 3 -2 6 ] 2 4 [1 1 -3 7 ] 5 8 [3 1 -8 5 ] 5 0 [3 0 -7 0 ] 3 3 [1 9 -4 8 ] N ie d e rs a ch se n 4 6 [3 4 -5 8 ] 6 5 [5 0 -8 1 ] 1 2 3 [9 4 -1 5 2 ] 1 2 3 [9 8 -1 4 7 ] 1 4 9 [1 1 2 -1 8 5 ] B re m e n 9 [3 -1 6 ] 8 [5 -1 1 ] 1 4 [9 -1 9 ] 2 0 [1 1 -2 8 ] 2 5 [1 6 -3 3 ] N o rd rh e in -W e st fa le n 9 4 [7 7 -1 1 1 ] 1 8 3 [1 3 6 -2 2 9 ] 2 9 6 [2 4 0 -3 5 3 ] 3 5 3 [2 9 0 -4 1 7 ] 4 3 1 [3 4 0 -5 2 1 ] H e ss e n 6 3 [4 5 -8 1 ] 7 1 [5 2 -9 0 ] 7 8 [6 1 -9 4 ] 1 0 1 [7 2 -1 3 0 ] 1 3 4 [9 7 -1 7 1 ] R h e in la n d -P fa lz 2 3 [1 8 -2 9 ] 3 5 [2 3 -4 7 ] 5 2 [3 8 -6 6 ] 5 8 [4 0 -7 6 ] 8 3 [5 5 -1 1 2 ] B a d e n -W ü rt te m b e rg 7 4 [5 5 -9 3 ] 9 8 [7 7 -1 1 9 ] 1 4 5 [1 1 9 -1 7 1 ] 1 6 7 [1 3 2 -2 0 2 ] 2 0 4 [1 4 9 -2 5 9 ] B a y e rn 8 9 [6 2 -1 1 7 ] 1 1 7 [8 8 -1 4 5 ] 1 7 5 [1 4 0 -2 1 1 ] 1 7 4 [1 3 9 -2 1 0 ] 2 2 1 [1 7 5 -2 6 6 ] S a a rl a n d 5 [3 -7 ] 9 [5 -1 2 ] 1 0 [6 -1 4 ] 1 2 [8 -1 7 ] 1 9 [1 0 -2 8 ] B e rl in 3 2 [1 8 -4 7 ] 2 7 [1 9 -3 5 ] 6 9 [4 7 -9 0 ] 8 3 [5 6 -1 1 0 ] 9 7 [6 6 -1 2 8 ] B ra n d e n b u rg 1 4 [1 0 -1 8 ] 1 1 [8 -1 4 ] 2 5 [1 8 -3 2 ] 3 2 [2 1 -4 4 ] 3 3 [2 2 -4 3 ] M e ck le n b u rg -V o rp o m m e rn 9 [5 -1 2 ] 1 2 [8 -1 6 ] 2 0 [1 2 -2 7 ] 1 6 [1 2 -2 1 ] 2 7 [1 4 -4 0 ] S a ch se n 1 4 [1 0 -1 9 ] 3 2 [2 2 -4 1 ] 5 1 [3 4 -6 8 ] 4 6 [3 5 -5 8 ] 4 6 [3 1 -6 1 ] S a ch se n -A n h a lt 1 2 [8 -1 7 ] 1 5 [1 0 -1 9 ] 2 2 [1 6 -2 8 ] 2 0 [1 4 -2 7 ] 2 7 [1 7 -3 7 ] T h ü ri n g e n 1 0 [6 -1 4 ] 1 1 [8 -1 3 ] 2 4 [1 6 -3 2 ] 2 5 [1 8 -3 2 ] 2 4 [1 6 -3 1 ] D e u ts ch la n d 5 5 4 [4 8 0 -6 2 7 ] 7 3 4 [6 6 7 -8 0 1 ] 1 1 9 8 [1 1 0 7 -1 2 8 9 ] 1 3 1 2 [1 2 1 2 -1 4 1 1 ] 1 5 8 0 [1 4 4 3 -1 7 1 8 ] 1 ) D ie h o ch g e re ch n e te n Z a h le n s in d k e in e e xa k te n , a d m in is tr a ti v e rf a ss te n W e rt e , so n d e rn e n th a lt e n e in e n g e w is se U n sc h ä rf e . W ü rd e m a n e in e n e u e S ti ch p ro b e v o n B e tr ie b e n a u s d e r B e tr ie b sd a te i d e r B u n d e sa g e n tu r fü r A rb e it z ie h e n u n d d ie se B e tr ie b e b e fr a g e n , d a n n w ä re n a u ch e tw a s a n d e re h o ch g e re ch n e te W e rt e w a h rs ch e in li ch . U m d ie se r st a ti st is ch e n U n sc h ä rf e R e ch n u n g z u t ra g e n , w ir d h ä u fi g z u sä tz li ch z u d e m k o n k re te n W e rt e in I n te rv a ll b e re ch n e t in d e m s ic h d e r W e rt h ö ch st w a h rs ch e in li ch b e fi n d e t. M e is t w ir d e in 9 5 -P ro ze n t- K o n fi d e n zi n te rv a ll a n g e g e b e n , d a ss f o lg e n d e rm a ß e n i n te rp re ti e rt w e rd e n k a n n . W ü rd e m a n v ie le w e it e re S ti ch p ro b e n z ie h e n , d a n n l ä g e i n 9 5 P ro ze n t d e r S ti ch p ro b e n d e r e rm it te lt e W e rt i n d e m j e w e il ig e n I n te rv a ll . D a s K o n fi d e n zi n te rv a ll w ir d g e ra d e b e i k le in e n F a ll za h le n ( B ra n ch e n , k le in e B u n d e sl ä n d e r e tc .) b re it e r. 2 0 0 1 2 0 0 4 2 0 1 2 2 0 1 3 2 0 1 7 Q u e ll e : IA B -B e tr ie b sp a n e l 2 0 0 1 -2 0 1 7 , v e rf ü g b a re J a h re , h o ch g e re ch n e te W e rt e . Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 91 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. T a b e ll e z u r F ra g e 5 : A n te il s a ch g ru n d lo se r B e fr is tu n g e n a n a ll e n b e fr is te te n V e rt rä g e n , n a ch B u n d e sl ä n d e rn B u n d e sl a n d A n te il 1 ) 9 5 % -K I2 ) A n te il 1 ) 9 5 % -K I2 ) A n te il 1 ) 9 5 % -K I2 ) A n te il 1 ) 9 5 % -K I2 ) A n te il 1 ) 9 5 % -K I2 ) S ch le sw ig -H o ls te in 5 6 ,5 [1 8 ,1 -9 4 ,9 ] 3 2 ,5 [2 4 ,6 -4 0 ,3 ] 4 1 ,1 [3 1 ,8 -5 0 ,5 ] 4 0 ,0 [3 1 ,5 -4 8 ,5 ] 3 9 ,1 [2 9 ,0 -4 9 ,2 ] H a m b u rg 3 8 ,4 [2 8 ,3 -4 8 ,5 ] 6 4 ,9 [4 0 ,5 -8 9 ,3 ] 6 4 ,2 [5 0 ,8 -7 7 ,5 ] 5 5 ,8 [4 2 ,0 -6 9 ,7 ] 5 4 ,8 [4 1 ,3 -6 8 ,3 ] N ie d e rs a ch se n 3 7 ,8 [2 8 ,8 -4 6 ,8 ] 4 0 ,4 [3 3 ,2 -4 7 ,6 ] 4 6 ,5 [3 8 ,5 -5 4 ,5 ] 5 0 ,7 [4 3 ,0 -5 8 ,4 ] 5 6 ,2 [4 6 ,7 -6 5 ,8 ] B re m e n 3 7 ,5 [1 7 ,2 -5 7 ,9 ] 3 3 ,9 [2 1 ,6 -4 6 ,2 ] 3 9 ,3 [2 8 ,0 -5 0 ,7 ] 5 8 ,4 [4 8 ,6 -6 8 ,2 ] 7 1 ,0 [5 7 ,8 -8 4 ,3 ] N o rd rh e in -W e st fa le n 3 2 ,4 [2 4 ,9 -3 9 ,9 ] 5 1 ,7 [4 3 ,9 -5 9 ,4 ] 5 0 ,7 [4 3 ,7 -5 7 ,8 ] 5 7 ,9 [5 1 ,6 -6 4 ,2 ] 5 6 ,5 [4 7 ,5 -6 5 ,5 ] H e ss e n 5 5 ,7 [4 7 ,2 -6 4 ,1 ] 4 9 ,4 [4 0 ,8 -5 8 ,1 ] 4 1 ,7 [3 4 ,4 -4 9 ,1 ] 4 6 ,8 [3 7 ,7 -5 5 ,9 ] 5 6 ,6 [4 6 ,5 -6 6 ,8 ] R h e in la n d -P fa lz 4 2 ,1 [3 3 ,2 -5 0 ,9 ] 5 3 ,8 [4 3 ,1 -6 4 ,4 ] 5 1 ,7 [4 2 ,7 -6 0 ,8 ] 4 9 ,7 [3 9 ,8 -5 9 ,7 ] 5 5 ,9 [4 2 ,7 -6 9 ,1 ] B a d e n -W ü rt te m b e rg 3 6 ,7 [2 8 ,1 -4 5 ,3 ] 4 6 ,2 [3 8 ,5 -5 3 ,9 ] 4 3 ,3 [3 5 ,9 -5 0 ,8 ] 4 7 ,7 [3 9 ,1 -5 6 ,3 ] 5 2 ,5 [4 2 ,4 -6 2 ,7 ] B a y e rn 4 2 ,4 [3 3 ,3 -5 1 ,5 ] 4 9 ,6 [4 1 ,6 -5 7 ,6 ] 4 7 ,3 [4 0 ,0 -5 4 ,6 ] 5 2 ,1 [4 4 ,9 -5 9 ,3 ] 5 1 ,2 [4 2 ,9 -5 9 ,6 ] S a a rl a n d 2 9 ,6 [1 9 ,3 -4 0 ,0 ] 3 8 ,3 [2 6 ,1 -5 0 ,6 ] 3 7 ,2 [2 4 ,8 -4 9 ,6 ] 4 8 ,1 [3 5 ,5 -6 0 ,6 ] 5 9 ,2 [4 4 ,5 -7 3 ,9 ] B e rl in 3 0 ,4 [1 9 ,8 -4 1 ,1 ] 2 4 ,0 [1 7 ,1 -3 1 ,0 ] 4 2 ,9 [3 3 ,7 -5 2 ,1 ] 4 8 ,5 [3 8 ,5 -5 8 ,5 ] 4 8 ,5 [3 7 ,9 -5 9 ,1 ] B ra n d e n b u rg 2 4 ,4 [1 7 ,7 -3 1 ,0 ] 1 6 ,3 [1 1 ,5 -2 1 ,2 ] 2 9 ,4 [2 1 ,7 -3 7 ,1 ] 3 5 ,0 [2 4 ,5 -4 5 ,5 ] 4 9 ,3 [3 8 ,4 -6 0 ,2 ] M e ck le n b u rg -V o rp o m m e rn 1 2 ,3 [7 ,5 -1 7 ,1 ] 2 3 ,1 [1 5 ,8 -3 0 ,5 ] 3 4 ,8 [2 5 ,2 -4 4 ,5 ] 2 8 ,9 [2 1 ,4 -3 6 ,3 ] 4 1 ,9 [3 0 ,7 -5 3 ,2 ] S a ch se n 1 0 ,6 [7 ,1 -1 4 ,2 ] 2 6 ,9 [2 0 ,0 -3 3 ,7 ] 3 6 ,7 [2 7 ,1 -4 6 ,3 ] 4 0 ,2 [3 2 ,3 -4 8 ,0 ] 4 4 ,6 [3 3 ,7 -5 5 ,5 ] S a ch se n -A n h a lt 1 6 ,0 [1 0 ,3 -2 1 ,6 ] 2 4 ,6 [1 7 ,1 -3 2 ,1 ] 3 7 ,3 [2 7 ,6 -4 7 ,1 ] 3 0 ,9 [2 2 ,2 -3 9 ,6 ] 4 2 ,1 [3 0 ,0 -5 4 ,3 ] T h ü ri n g e n 1 2 ,6 [7 ,0 -1 8 ,2 ] 1 5 ,1 [1 0 ,8 -1 9 ,4 ] 4 2 ,0 [3 1 ,3 -5 2 ,7 ] 4 0 ,9 [3 2 ,4 -4 9 ,3 ] 4 5 ,4 [3 4 ,0 -5 6 ,8 ] D e u ts ch la n d 3 3 ,0 [2 9 ,6 -3 6 ,4 ] 4 1 ,1 [3 8 ,4 -4 3 ,7 ] 4 5 ,4 [4 2 ,8 -4 8 ,0 ] 4 9 ,4 [4 6 ,8 -5 2 ,0 ] 5 3 ,0 [4 9 ,7 -5 6 ,4 ] 2 ) D ie h o ch g e re ch n e te n Z a h le n s in d k e in e e xa k te n , a d m in is tr a ti v e rf a ss te n W e rt e , so n d e rn e n th a lt e n e in e n g e w is se U n sc h ä rf e . W ü rd e m a n e in e n e u e S ti ch p ro b e v o n B e tr ie b e n a u s d e r B e tr ie b sd a te i d e r B u n d e sa g e n tu r fü r A rb e it z ie h e n u n d d ie se B e tr ie b e b e fr a g e n , d a n n w ä re n a u ch e tw a s a n d e re h o ch g e re ch n e te W e rt e w a h rs ch e in li ch . U m d ie se r st a ti st is ch e n U n sc h ä rf e R e ch n u n g z u t ra g e n , w ir d h ä u fi g z u sä tz li ch z u d e m k o n k re te n W e rt e in I n te rv a ll b e re ch n e t in d e m s ic h d e r W e rt h ö ch st w a h rs ch e in li ch b e fi n d e t. M e is t w ir d e in 9 5 -P ro ze n t- K o n fi d e n zi n te rv a ll a n g e g e b e n , d a ss f o lg e n d e rm a ß e n i n te rp re ti e rt w e rd e n k a n n . W ü rd e m a n v ie le w e it e re S ti ch p ro b e n z ie h e n , d a n n l ä g e i n 9 5 P ro ze n t d e r S ti ch p ro b e n d e r e rm it te lt e W e rt i n d e m j e w e il ig e n I n te rv a ll . D a s K o n fi d e n zi n te rv a ll w ir d g e ra d e b e i k le in e n F a ll za h le n (B ra n ch e n , k le in e B u n d e sl ä n d e r e tc .) b re it e r. 2 0 0 1 2 0 0 4 2 0 1 2 2 0 1 3 2 0 1 7 1 ) D ie A n te il e s a ch g ru n d lo se r B e fr is tu n g e n a n a ll e n B e fr is tu n g e n w u rd e n a u f B e tr ie b se b e n e e rm it te lt u n d h o ch g e re ch n e t. D a s b e d e u te t, d a ss n u r B e tr ie b e i n d ie B e re ch n u n g e in g e h e n , d ie b e i b e id e n I n fo rm a ti o n e n g ü lt ig e A n g a b e n h a b e n . E in e A n te il sb e re ch n u n g a u f a g g re g ie rt e r E b e n e e rg ä b e l e ic h t a b w e ic h e n d e E rg e b n is se , d a d ie j e w e il s h o ch g e re ch n e te n A b so lu tz a h le n a u f d e n A n g a b e n a ll e r B e tr ie b e b e ru h e n , o h n e B e tr ie b e a u sz u sc h li e ß e n , d ie z w a r d ie A n za h l d e r B e fr is tu n g e n a n g e b e n h a b e n , n ic h t a b e r d ie A n za h l d e r sa ch g ru n d lo se n B e fr is tu n g e n ( u n d u m g e k e h rt ). B e re ch n e t m a n d e n A n te il a u f B a si s d ie se r a g g re g ie rt e n W e rt e , e rg ä b e s ic h f ü r d a s Ja h r 2 0 1 7 e in A n te il v o n 1 ,5 8 /3 ,1 5 M io = 5 0 ,0 % . Drucksache 19/4137 – 92 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ta be lle zu r Fr a ge 6: Ab hä n gi g Er w e rb st ät ig e* ) m it be fri s te te n A rb e its v e rt rä ge n u n d D a u e r de r B e fri s tu n g Er ge bn is d e s M ik ro ze n su s bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr D e u ts ch la n d 30 68 66 5 12 51 12 0 47 5 26 1 29 6 21 , 7 40 , 8 3, 9 15 , 5 8, 5 9, 6 M än n e r 15 61 35 3 59 8 55 22 8 14 0 18 7 22 , 6 38 , 3 3, 5 14 , 6 9, 0 12 , 0 Fr a u e n 15 07 31 2 65 3 65 24 8 12 1 10 9 20 , 7 43 , 3 4, 3 16 , 4 8, 0 7, 2 15 - 24 Ja hr e 64 6 18 9 25 2 17 60 78 49 29 , 2 39 , 1 2, 7 9, 3 12 , 1 7, 6 25 - 34 Ja hr e 11 58 22 6 43 1 58 20 1 99 14 2 19 , 6 37 , 2 5, 0 17 , 4 8, 6 12 , 3 35 - 44 Ja hr e 56 2 11 0 24 0 19 10 4 43 46 19 , 5 42 , 7 3, 3 18 , 6 7, 6 8, 2 45 - 54 Ja hr e 42 9 88 19 7 16 72 25 31 20 , 5 46 , 0 3, 8 16 , 8 5, 8 7, 2 55 - 64 Ja hr e 22 6 44 10 5 8 33 13 23 19 , 4 46 , 4 3, 7 14 , 6 5, 7 10 , 2 65 Ja hr e u n d äl te r 47 8 26 / / / 5 17 , 8 54 , 2 / / / 10 , 8 D e u ts ch e 24 20 49 0 97 6 98 38 8 21 6 25 2 20 , 2 40 , 3 4, 1 16 , 0 8, 9 10 , 4 Au sl än de r 64 8 17 5 27 5 21 88 45 44 27 , 0 42 , 4 3, 3 13 , 5 7, 0 6, 8 Fr üh e re s Bu n de sg e bi e t 24 24 54 1 98 2 92 37 0 20 6 23 3 22 , 3 40 , 5 3, 8 15 , 2 8, 5 9, 6 N e u e Lä n de r 64 4 12 4 26 9 28 10 6 55 63 19 , 2 41 , 7 4, 3 16 , 4 8, 5 9, 8 Ba de n - W ür tte m be rg 46 2 11 1 17 6 19 67 49 40 24 , 0 38 , 1 4, 1 14 , 6 10 , 5 8, 7 Ba ye rn 38 9 94 15 3 13 61 30 38 24 , 1 39 , 3 3, 3 15 , 8 7, 7 9, 8 Be rli n 18 5 37 73 8 32 19 15 19 , 8 39 , 7 4, 5 17 , 6 10 , 2 8, 1 Br a n de n bu rg 86 18 41 / 10 6 9 21 , 3 47 , 6 / 11 , 7 6, 4 10 , 0 Br e m e n 36 9 14 / / / / 24 , 4 39 , 5 / / / / H a m bu rg 80 21 30 / 11 9 6 26 , 6 37 , 1 / 14 , 2 11 , 2 7, 1 H e ss e n 23 5 47 10 0 7 41 18 21 20 , 2 42 , 5 3, 0 17 , 6 7, 8 9, 0 M e ck le n bu rg - Vo rp o m m e rn 64 10 24 / 10 / 13 15 , 6 36 , 9 / 16 , 0 / 20 , 6 N ie de rs a ch se n 27 8 58 11 0 11 42 21 36 20 , 8 39 , 5 4, 1 15 , 1 7, 7 12 , 9 N o rd rh e in - W e st fa le n 67 3 14 2 29 3 26 99 55 57 21 , 1 43 , 6 3, 9 14 , 7 8, 2 8, 5 R he in la n d- Pf a lz 14 0 32 57 / 22 10 14 22 , 6 40 , 4 / 15 , 9 7, 5 10 , 2 Sa a rla n d 33 7 14 / / / / 20 , 6 43 , 3 / / / / Sa ch se n 15 1 28 62 7 28 12 13 18 , 8 41 , 4 4, 4 18 , 3 8, 3 8, 8 Sa ch se n - An ha lt 80 15 33 / 12 9 7 18 , 9 41 , 7 / 14 , 9 10 , 8 8, 3 Sc hl e sw ig - H o ls te in 97 21 36 / 16 7 13 21 , 6 36 , 7 / 16 , 3 7, 4 13 , 8 Th ür in ge n 78 16 34 / 13 / 7 19 , 9 44 , 3 / 17 , 0 / 8, 5 20 17 2) In sg e sa m t 1 ) in 10 00 D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te An te il a n be fri st e te n Ve rtr äg e n in % Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 93 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ta be lle zu r Fr a ge 6: Ab hä n gi g Er w e rb st ät ig e* ) m it be fri s te te n A rb e its v e rt rä ge n u n d D a u e r de r B e fri s tu n g Er ge bn is d e s M ik ro ze n su s bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr In sg e sa m t 1 ) in 10 00 D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te An te il a n be fri st e te n Ve rtr äg e n in % D e u ts ch la n d 30 23 69 7 12 28 10 9 44 5 24 0 30 4 23 , 0 40 , 6 3, 6 14 , 7 7, 9 10 , 0 M än n e r 15 20 35 8 58 5 42 21 5 12 1 19 8 23 , 6 38 , 5 2, 7 14 , 2 8, 0 13 , 1 Fr a u e n 15 03 33 8 64 3 68 23 0 11 9 10 5 22 , 5 42 , 8 4, 5 15 , 3 7, 9 7, 0 15 - 24 Ja hr e 68 1 19 0 27 2 19 75 67 58 27 , 9 40 , 0 2, 8 11 , 0 9, 8 8, 5 25 - 34 Ja hr e 10 64 22 3 39 1 47 18 7 87 12 9 20 , 9 36 , 7 4, 4 17 , 6 8, 2 12 , 1 35 - 44 Ja hr e 55 2 11 8 23 3 20 92 38 50 21 , 5 42 , 2 3, 7 16 , 7 6, 8 9, 1 45 - 54 Ja hr e 47 9 11 0 22 7 16 65 29 32 23 , 0 47 , 4 3, 4 13 , 5 6, 1 6, 7 55 - 64 Ja hr e 22 1 48 92 6 23 19 32 21 , 7 41 , 9 2, 8 10 , 6 8, 7 14 , 4 65 Ja hr e u n d äl te r 27 8 13 / / / / 27 , 9 47 , 1 / / / / D e u ts ch e 26 20 58 6 10 58 97 39 3 21 4 27 3 22 , 4 40 , 4 3, 7 15 , 0 8, 2 10 , 4 Au sl än de r 40 3 11 1 17 1 13 52 27 31 27 , 4 42 , 3 3, 1 12 , 9 6, 6 7, 6 Fr üh e re s Bu n de sg e bi e t 23 36 53 3 94 9 85 35 2 18 2 23 7 22 , 8 40 , 6 3, 6 15 , 1 7, 8 10 , 1 N e u e Lä n de r 68 7 16 4 28 0 25 93 59 67 23 , 8 40 , 7 3, 6 13 , 6 8, 5 9, 8 Ba de n - W ür tte m be rg 42 8 10 2 16 7 18 66 36 39 23 , 9 39 , 1 4, 1 15 , 3 8, 4 9, 1 Ba ye rn 39 8 10 0 16 5 10 57 28 38 25 , 2 41 , 3 2, 5 14 , 3 7, 0 9, 6 Be rli n 14 8 41 59 5 20 10 14 27 , 4 40 , 1 3, 4 13 , 3 6, 5 9, 2 Br a n de n bu rg 96 24 42 / 10 9 9 25 , 3 43 , 2 / 10 , 1 9, 2 9, 3 Br e m e n 28 7 11 / / / / 26 , 3 39 , 9 / / / / H a m bu rg 69 14 28 / 12 6 6 19 , 5 41 , 0 / 17 , 4 8, 4 8, 8 H e ss e n 23 3 52 96 6 37 19 23 22 , 2 41 , 3 2, 4 15 , 9 8, 2 9, 9 M e ck le n bu rg - Vo rp o m m e rn 74 17 30 / 10 6 9 22 , 7 39 , 7 / 13 , 4 8, 7 11 , 7 N ie de rs a ch se n 28 3 62 11 3 10 42 21 35 21 , 9 39 , 8 3, 6 15 , 0 7, 6 12 , 3 N o rd rh e in - W e st fa le n 61 4 13 2 25 9 27 96 46 54 21 , 5 42 , 2 4, 4 15 , 7 7, 4 8, 8 R he in la n d- Pf a lz 14 0 30 52 5 20 13 19 21 , 6 37 , 2 3, 7 14 , 5 9, 0 13 , 8 Sa a rla n d 36 8 16 / / / / 21 , 3 43 , 7 / / / / Sa ch se n 18 5 41 76 8 27 16 17 22 , 1 41 , 1 4, 2 14 , 4 8, 9 9, 3 Sa ch se n - An ha lt 96 22 38 / 14 10 9 23 , 0 39 , 8 / 14 , 5 10 , 1 9, 1 Sc hl e sw ig - H o ls te in 10 8 26 42 / 14 7 16 23 , 9 39 , 1 / 12 , 7 6, 4 14 , 8 Th ür in ge n 87 19 35 / 13 7 10 21 , 8 40 , 2 / 15 , 0 8, 4 10 , 9 20 12 Drucksache 19/4137 – 94 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ta be lle zu r Fr a ge 6: Ab hä n gi g Er w e rb st ät ig e* ) m it be fri s te te n A rb e its v e rt rä ge n u n d D a u e r de r B e fri s tu n g Er ge bn is d e s M ik ro ze n su s bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr bi s 6 7 bi s 12 13 - 18 19 - 24 25 - 36 37 u . m e hr In sg e sa m t 1 ) in 10 00 D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te D a u e r de r Be fri st u n g vo n … bi s … M o n a te An te il a n be fri st e te n Ve rtr äg e n in % D e u ts ch la n d 31 43 87 4 12 08 11 6 40 3 23 1 31 2 27 , 8 38 , 4 3, 7 12 , 8 7, 4 9, 9 M än n e r 16 38 46 2 59 2 54 19 3 11 5 22 2 28 , 2 36 , 2 3, 3 11 , 8 7, 0 13 , 6 Fr a u e n 15 05 41 2 61 5 62 20 9 11 6 89 27 , 4 40 , 9 4, 1 13 , 9 7, 7 5, 9 15 - 24 Ja hr e 83 3 25 5 32 8 24 82 69 74 30 , 7 39 , 4 2, 9 9, 8 8, 3 8, 9 25 - 34 Ja hr e 10 25 25 2 35 4 42 16 3 84 13 0 24 , 6 34 , 5 4, 1 15 , 9 8, 2 12 , 7 35 - 44 Ja hr e 66 7 18 6 27 5 28 88 41 49 27 , 8 41 , 2 4, 2 13 , 2 6, 2 7, 4 45 - 54 Ja hr e 41 7 13 2 18 0 14 46 17 28 31 , 6 43 , 2 3, 4 11 , 0 4, 2 6, 6 55 - 64 Ja hr e 18 2 44 62 7 22 18 28 24 , 4 34 , 1 3, 9 12 , 1 10 , 1 15 , 5 65 Ja hr e u n d äl te r 20 5 9 / / / / 26 , 8 46 , 5 / / / / D e u ts ch e 27 71 74 5 10 56 10 4 36 4 21 1 29 1 26 , 9 38 , 1 3, 7 13 , 1 7, 6 10 , 5 Au sl än de r 37 2 12 9 15 2 12 39 20 20 34 , 7 40 , 9 3, 2 10 , 4 5, 4 5, 4 Fr üh e re s Bu n de sg e bi e t 22 86 61 0 87 6 86 30 7 17 5 23 2 26 , 7 38 , 3 3, 7 13 , 4 7, 7 10 , 2 N e u e Lä n de r 85 7 26 4 33 2 30 96 56 79 30 , 8 38 , 7 3, 5 11 , 2 6, 6 9, 2 Ba de n - W ür tte m be rg 40 0 10 8 15 0 18 51 35 36 27 , 1 37 , 6 4, 6 12 , 8 8, 8 9, 1 Ba ye rn 38 9 10 9 14 4 12 48 30 45 28 , 0 37 , 1 3, 1 12 , 3 7, 8 11 , 6 Be rli n 18 1 49 74 8 21 14 14 27 , 0 40 , 9 4, 5 11 , 7 7, 9 7, 9 Br a n de n bu rg 12 6 44 46 / 15 7 10 34 , 7 37 , 0 / 11 , 8 5, 2 7, 6 Br e m e n 29 9 11 / / / / 30 , 8 38 , 1 / / / / H a m bu rg 85 22 32 / 12 8 7 25 , 8 37 , 2 / 14 , 7 9, 2 8, 6 H e ss e n 20 0 53 82 7 28 15 15 26 , 3 41 , 1 3, 5 14 , 1 7, 3 7, 6 M e ck le n bu rg - Vo rp o m m e rn 10 4 39 34 / 9 6 14 37 , 5 32 , 2 / 8, 9 6, 0 13 , 0 N ie de rs a ch se n 27 9 68 10 8 12 36 18 37 24 , 4 38 , 6 4, 3 13 , 0 6, 4 13 , 3 N o rd rh e in - W e st fa le n 61 7 16 8 24 0 20 91 47 52 27 , 2 38 , 8 3, 2 14 , 7 7, 7 8, 4 R he in la n d- Pf a lz 13 6 34 54 5 17 11 14 25 , 3 40 , 0 4, 0 12 , 3 7, 8 10 , 6 Sa a rla n d 41 12 16 / / / / 29 , 1 40 , 0 / / / / Sa ch se n 22 7 68 90 9 27 14 20 29 , 8 39 , 5 3, 8 11 , 9 6, 1 9, 0 Sa ch se n - An ha lt 12 4 36 49 / 14 10 11 29 , 3 39 , 6 / 10 , 9 8, 3 8, 7 Sc hl e sw ig - H o ls te in 11 1 28 39 / 15 7 19 25 , 1 35 , 1 / 13 , 1 5, 9 16 , 8 Th ür in ge n 94 28 38 / 10 / 10 30 , 0 40 , 9 / 10 , 6 / 11 , 1 * ) A b 15 Ja hr e oh n e Au sz u bi ld en de , Be am te n an w är te r/i nn en , Vo lo n tä re /V ol on tä rin n en , Pe rs on en im Fr ei w illi ge n di en st . Qu el le : St at is tis ch es B u n de sa m t 1) O hn e Pe rs on en , di e ke in e An ga be n zu r Be fri st un gs da u er ge m ac ht h ab en . 2) Ab 20 17 oh n e G em ei n sc ha fts u n te rk ün fte . / = ke in e An ga be n , da Za hl en w e rt n ic ht si ch er ge n u g 20 07 Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 95 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 9: Abhängig Erwerbstätige*) mit befristeten Arbeitsverträgen und Grund der Befristung Ergebnis des Mikrozensus 2017 in 1000 1000 % 1000 % Deutschland 3133 715 22,8 155 4,9 Männer 1595 352 22,1 82 5,1 Frauen 1538 363 23,6 73 4,7 15-24 Jahre 662 97 14,7 51 7,7 25-34 Jahre 1182 251 21,2 58 4,9 35-44 Jahre 571 154 27,0 17 3,0 45-54 Jahre 439 133 30,3 13 3,0 55-64 Jahre 231 76 32,9 11 4,8 65 Jahre und älter 48 / / 5 10,4 Deutsche 2468 523 21,2 130 5,3 Ausländer 665 192 28,9 25 3,8 Früheres Bundesgebiet 2478 533 21,5 122 4,9 Neue Länder 655 182 27,8 33 5,0 Baden-Württemberg 467 87 18,6 21 4,5 Bayern 399 79 19,8 22 5,5 Berlin 185 59 31,9 12 6,5 Brandenburg 86 21 24,4 / / Bremen 37 9 24,3 / / Hamburg 83 18 21,7 6 7,2 Hessen 239 57 23,8 11 4,6 Mecklenburg-Vorpommern 69 16 23,2 / / Niedersachsen 283 68 24,0 13 4,6 Nordrhein-Westfalen 692 163 23,6 34 4,9 Rheinland-Pfalz 143 27 18,9 7 4,9 Saarland 35 6 17,1 / / Sachsen 153 41 26,8 8 5,2 Sachsen-Anhalt 81 23 28,4 / / Schleswig-Holstein 99 20 20,2 / / Thüringen 81 22 27,2 / / Quelle: Statistisches Bundesamt *) Ab 15 Jahre ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen, Personen im Freiwilligendienst. 1) Ohne Personen, die keine Angaben zum Befristungsgrund gemacht haben. / = keine Angaben, da Zahlenwert nicht sicher genug Insgesamt 1) in 1000 darunter Grund der Befristung Dauerstelle nicht zu finden Dauerstelle nicht gewünscht Drucksache 19/4137 – 96 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ergebnisse der Gehalts- und Lohnstrukturerhebung 2001 und der Verdienststrukturerhebungen 2006 bis 2014 Niedriglohnschwelle.............................. Euro X X X 10,00 Anteil Niedriglohnjobs........................... % X X X 21,4 Niedriglohnschwelle.............................. Euro X 9,90 10,36 11,09 Anteil Niedriglohnjobs........................... % X 18,7 20,6 20,6 Niedriglohnschwelle.............................. Euro 9,29 9,61 10,00 10,71 Anteil Niedriglohnjobs........................... % 17,1 20,4 21,7 21,8 Niedriglohnschwelle.............................. Euro X X X 1 993 Anteil Niedriglohnjobs........................... % X X X . Niedriglohnschwelle.............................. Euro X 1 797 1 907 2 075 Anteil Niedriglohnjobs........................... % X 14,4 15,9 15,2 Niedriglohnschwelle.............................. Euro 1 665 1 789 1 869 2 038 Anteil Niedriglohnjobs........................... % 12,3 15,5 17,2 16,7 Quelle: Statistisches Bundesamt Abschnitte B bis S: Produzierendes Gewerbe, wirtschaftliche, öffentliche und persönliche Dienstleistungen Abschnitte B bis N: Produzierendes Gewerbe, wirtschaftliche Dienstleistungen Abschnitte B bis S der WZ2008 **) Abschnitte B bis N der WZ2008 **) *) Beschäftigungsverhältnisse in Betrieben mit Beschäftigten der Abschnitte A bis S der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ2008), ohne Auszubildende. **) Beschäftigungsverhältnisse in Betrieben mit zehn und mehr Beschäftigten der angegebenen Abschnitte der Klassifikation der Wirtschaftszweige 2008 (WZ2008) von Beschäftigten im Alter von 15 bis 64 Jahren, ohne Auszubildende und Altersteilzeit. Abschnitte A bis S: Land- und Forstwirtschaft, Fischerei, Produzierendes Gewerbe, wirtschaftliche, öffentliche und persönliche Dienstleistungen Abschnitte A bis S der WZ2008 *) Tabelle zu Frage 10: Anteil der Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn 2001 bis 2014 Schwelle und Anteil der Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn Einheit 2001 2006 2010 2014 Vollzeit- und Teilzeitbeschäftigte, Bruttostundenverdienst Abschnitte A bis S der WZ2008 *) Abschnitte B bis S der WZ2008 **) Abschnitte B bis N der WZ2008 **) Vollzeitbeschäftigte, Bruttomonatsverdienst Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 97 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 10: Anteil der Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn im April 2014 Verdienststrukturerhebung 2014 Befristet Beschäftigte % Insgesamt............................................................. 33,9 Früheres Bundesgebiet einschließlich Berlin........ 31,9 Neue Bundesländer.............................................. 47,5 SH Schleswig-Holstein................................................ 34,2 HH Hamburg............................................................... 29,0 NI Niedersachsen...................................................... 36,0 HB Bremen................................................................. 38,1 NW Nordrhein-Westfalen............................................. 33,1 HE Hessen.................................................................. 32,5 RP Rheinland-Pfalz..................................................... 32,9 BW Baden-Württemberg............................................. 28,3 BY Bayern................................................................... 29,8 SL Saarland................................................................ 28,6 BE Berlin..................................................................... 32,4 BB Brandenburg......................................................... 49,5 MV Mecklenburg-Vorpommern................................... 48,8 SN Sachsen................................................................ 45,8 ST Sachsen-Anhalt.................................................... 48,5 TH Thüringen.............................................................. 46,4 Frauen.................................................................. 38,8 Männer.................................................................. 28,5 bis unter 25 Jahre................................................. 45,4 25 bis unter 35 Jahre............................................ 23,2 35 bis unter 45 Jahre............................................ 30,4 45 bis unter 55 Jahre............................................ 37,9 55 bis unter 65 Jahre............................................ 47,8 65 und mehr Jahre................................................ 58,7 Quelle: Statistisches Bundesamt Einbezogene Beschäftigungsverhältnisse: Niedriglohn Gebiet, Bundesland, Geschlecht, Alter Anteil Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn Alle abhängigen Beschäftigungsverhältnisse der Abschnitte A bis S der WZ2008 mit Verdienstzahlung im April 2014 ohne Auszubildende. Gesamtbruttoverdienst je bezahlte Stunde ist kleiner als die Niedriglohnschwelle von 10,00 Euro. Die Niedriglohnschwelle liegt bei zwei Dritteln des Medianverdienstes aller einbezogenen abhängigen Beschäftigungsverhältnisse von 15,00 Euro. Drucksache 19/4137 – 98 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Tabelle zur Frage 10: Anteil der Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn im April 2014 Verdienststrukturerhebung 2014 Unbefristet Beschäftigte % Insgesamt............................................................. 19,6 Früheres Bundesgebiet einschließlich Berlin........ 17,5 Neue Bundesländer.............................................. 32,8 SH Schleswig-Holstein................................................ 21,0 HH Hamburg............................................................... 13,5 NI Niedersachsen...................................................... 20,9 HB Bremen................................................................. 17,9 NW Nordrhein-Westfalen............................................. 18,6 HE Hessen.................................................................. 16,4 RP Rheinland-Pfalz..................................................... 20,1 BW Baden-Württemberg............................................. 15,3 BY Bayern................................................................... 15,2 SL Saarland................................................................ 19,8 BE Berlin..................................................................... 20,7 BB Brandenburg......................................................... 31,3 MV Mecklenburg-Vorpommern................................... 33,6 SN Sachsen................................................................ 34,0 ST Sachsen-Anhalt.................................................... 32,1 TH Thüringen.............................................................. 32,1 Frauen.................................................................. 25,4 Männer.................................................................. 14,2 bis unter 25 Jahre................................................. 46,2 25 bis unter 35 Jahre............................................ 19,4 35 bis unter 45 Jahre............................................ 16,2 45 bis unter 55 Jahre............................................ 15,9 55 bis unter 65 Jahre............................................ 18,4 65 und mehr Jahre................................................ 48,5 Quelle: Statistisches Bundesamt Einbezogene Beschäftigungsverhältnisse: Niedriglohn Gebiet, Bundesland, Geschlecht, Alter Anteil Beschäftigungsverhältnisse mit Niedriglohn Alle abhängigen Beschäftigungsverhältnisse der Abschnitte A bis S der WZ2008 mit Verdienstzahlung im April 2014 ohne Auszubildende. Gesamtbruttoverdienst je bezahlte Stunde ist kleiner als die Niedriglohnschwelle von 10,00 Euro. Die Niedriglohnschwelle liegt bei zwei Dritteln des Medianverdienstes aller einbezogenen abhängigen Beschäftigungsverhältnisse von 15,00 Euro. Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 99 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ergebnis des Mikrozensus 2017 in % Ranking Insgesamt 1 [94] Darstellende, unterhaltende Berufe 23,5 2 [91] Geistes-Gesellschafts-Wirtschaftswissen 21,0 3 [84] Lehrende und ausbildende Berufe 19,3 4 [63] Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe 12,2 5 [83] Erziehung,soz.,hauswirt.Berufe,Theologie 12,1 6 [92] Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 11,5 7 [51] Verkehr, Logistik (außer Fahrzeugführ.) 11,3 8 [29] Lebensmittelherstellung u. -verarbeitung 11,2 9 [54] Reinigungsberufe 10,8 10 [42] Geologie-,Geografie-,Umweltschutzberufe 10,6 Männer 1 [84] Lehrende und ausbildende Berufe 23,6 2 [91] Geistes-Gesellschafts-Wirtschaftswissen 23,3 3 [94] Darstellende, unterhaltende Berufe 23,1 4 [54] Reinigungsberufe 16,5 5 [83] Erziehung,soz.,hauswirt.Berufe,Theologie 16,1 6 [81] Medizinische Gesundheitsberufe 15,3 7 [63] Tourismus-, Hotel- und Gaststättenberufe 14,9 8 [51] Verkehr, Logistik (außer Fahrzeugführ.) 11,5 9 [29] Lebensmittelherstellung u. -verarbeitung 11,2 10 [92] Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 11,1 Frauen 1 [94] Darstellende, unterhaltende Berufe 24,3 2 [91] Geistes-Gesellschafts-Wirtschaftswissen 19,7 3 [84] Lehrende und ausbildende Berufe 16,3 4 [41] Mathematik-Biologie-Chemie-,Physikberufe 13,8 5 [92] Werbung,Marketing,kaufm,red.Medienberufe 11,9 6 [83] Erziehung,soz.,hauswirt.Berufe,Theologie 11,4 7 [24] Metallerzeugung,-bearbeitung, Metallbau 11,4 8 [22] Kunststoff- u. Holzherst.,-verarbeitung 11,2 9 [11] Land-, Tier-, Forstwirtschaftsberufe 11,1 10 [29] Lebensmittelherstellung u. -verarbeitung 11,1 Quelle: Statistisches Bundesamt *) Ab 15 Jahre ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen, Personen im Freiwilligendienst. Tabelle zur Frage 13: Abhängig Erwerbstätige*) mit den höchsten Anteilen befristeter Arbeitsverträge nach Berufshauptgruppen (WZ 2008) und Geschlecht Drucksache 19/4137 – 100 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ta be lle z u r Fr ag e 13 : An te il ab hä n gi g Er w er bs tä tig e* ) m it be fri st et en Ar be its v er tr äg en n ac h B er u fs be re ic he n Er ge bn is de s M ik ro ze n su s 20 17 in % D BW BY BE BB H B H H H E M V N I N W R P SL SN ST SH TH In sg e sa m t 8, 8 9, 3 6, 8 12 , 5 8, 0 13 , 2 10 , 4 8, 9 10 , 3 8, 4 9, 3 8, 2 8, 4 9, 0 8, 9 8, 3 8, 7 1 La n d- , Fo rs t-, Ti e rw irt sc ha ft, G a rte n ba u 8, 5 / / / / / / / / 8, 0 8, 3 / / / / / / 2 R oh st o ffg e w in n u n g, Pr o du kt io n , Fe rti gu n g 6, 9 7, 6 5, 0 9, 3 5, 8 13 , 0 8, 2 7, 1 6, 9 7, 3 7, 8 7, 2 8, 2 6, 5 5, 7 7, 0 6, 0 3 N at ur w is se n sc ha ft, G e o gr a fie , In fo rm a tik 6, 1 6, 8 4, 2 10 , 4 / / / 6, 2 / 4, 6 7, 7 6, 1 / 5, 1 7, 0 / / 4 Ba u , Ar ch ite kt ur , Ve rm e ss u n g, G e bä u de te ch n . 7, 5 10 , 1 4, 7 11 , 5 / / / 8, 0 / 5, 9 6, 3 / / / / / / 5 Ve rk e hr , Lo gi st ik , Sc hu tz u n d Si ch er he it 9, 8 11 , 2 7, 4 12 , 0 9, 1 12 , 3 13 , 2 9, 7 9, 4 9, 2 10 , 9 10 , 0 / 9, 1 9, 9 7, 7 9, 6 6 Ka u fm . D ie n st l., H an de l,V e rtr ie b, To u ris m u s 9, 6 9, 5 7, 5 12 , 2 10 , 8 12 , 8 11 , 6 10 , 5 13 , 9 8, 9 9, 9 9, 3 / 10 , 1 10 , 1 8, 7 9, 9 7 Un te rn e hm e n so rg a , Bu ch ha lt, R ec ht ,V e rw a lt. 5, 6 6, 2 4, 6 9, 6 5, 1 / 6, 3 6, 0 7, 4 5, 3 5, 4 4, 7 / 6, 8 5, 1 4, 5 5, 5 8 G e su n dh e it, So zia le s, Le hr e u . Er zie hu n g 12 , 2 13 , 0 10 , 6 16 , 5 9, 7 19 , 1 11 , 6 13 , 2 13 , 4 10 , 9 12 , 6 10 , 8 10 , 9 12 , 7 11 , 7 11 , 5 12 , 5 9 G e is te sw is se n sc ha fte n , Ku ltu r, G e st a ltu n g 14 , 4 13 , 1 9, 9 18 , 2 / / 16 , 0 12 , 2 / 12 , 8 17 , 8 / / 20 , 3 / / / Qu e lle : St a tis tis ch e s Bu n de sa m t * ) A b 15 Ja hr e o hn e Au sz u bi ld e n de , Be a m te n a n w är te r/i n n e n , Vo lo n tä re /V o lo n tä rin n e n , Pe rs o n e n im Fr e iw illi ge n di e n st . Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 101 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ergebnis des Mikrozensus 2017 in % Ranking Insgesamt 1 72 Forschung und Entwicklung 26,0 2 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten 23,0 3 91 Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten 20,7 4 60 Rundfunkveranstalter 20,5 5 80 Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien 18,2 6 85 Erziehung und Unterricht 17,7 7 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung 16,7 8 59 Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen; Kinos; Tonstudios und Verlegen von Musik 14,9 9 88 Sozialwesen (ohne Heime) 12,9 10 53 Post-, Kurier- und Expressdienste 12,4 Männer 1 72 Forschung und Entwicklung 26,8 2 85 Erziehung und Unterricht 25,7 3 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung 22,7 4 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten 21,0 5 80 Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien 17,4 6 88 Sozialwesen (ohne Heime) 15,9 7 86 Gesundheitswesen 15,2 8 53 Post-, Kurier- und Expressdienste 13,6 9 56 Gastronomie 13,1 10 94 Interessenvertretungen sowie kirchliche und sonstige religiöse Vereinigungen (ohne Sozialwesen und Sport) 11,8 Frauen 1 90 Kreative, künstlerische und unterhaltende Tätigkeiten 25,4 2 72 Forschung und Entwicklung 25,1 3 91 Bibliotheken, Archive, Museen, botanische und zoologische Gärten 21,8 4 80 Wach- und Sicherheitsdienste sowie Detekteien 21,5 5 59 Herstellung, Verleih und Vertrieb von Filmen und Fernsehprogrammen; Kinos; Tonstudios und Verlegen von Musik 18,5 6 85 Erziehung und Unterricht 14,5 7 88 Sozialwesen (ohne Heime) 11,8 8 74 Sonstige freiberufliche, wissenschaftliche und technische Tätigkeiten 11,7 9 93 Erbringung von Dienstleistungen des Sports, der Unterhaltung und der Erholung 11,4 10 55 Beherbergung 11,0 Quelle: Statistisches Bundesamt *) Ab 15 Jahre ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen, Personen im Freiwilligendienst. Tabelle zur Frage 14: Abhängig Erwerbstätige*) mit den höchsten Anteilen befristeter Arbeitsverträge nach Wirtschaftsabteilungen und Geschlecht Drucksache 19/4137 – 102 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ta be lle zu r Fr ag e 14 : An te il ab hä n gi g Er w er bs tä tig e* ) m it be fri st et en Ar be its ve rt rä ge n n ac h W irt sc ha fts ab sc hn itt en Er ge bn is de s M ik ro ze n su s 20 17 in % D BW BY BE BB H B H H H E M V N I N W R P SL SN ST SH TH In sg e sa m t 8, 8 9, 3 6, 8 12 , 5 8, 0 13 , 2 10 , 4 8, 9 10 , 3 8, 4 9, 3 8, 2 8, 4 9, 0 8, 9 8, 3 8, 7 A La n d- u n d Fo rs tw irt sc ha ft, Fi sc he re i 5, 3 / / / / - - / / / / / / / / / / B Be rg ba u u n d G e w in n u n g vo n St e in e n u n d Er de n / / / - / - / / - / / / - / / - / C Ve ra rb e ite n de s G e w e rb e 6, 6 7, 2 4, 8 6, 9 7, 2 / 9, 2 7, 4 8, 9 7, 1 7, 0 7, 2 6, 6 6, 1 6, 4 6, 6 6, 9 D E n e rg ie ve rs o rg u n g 5, 3 / / / / / / / / / / / / / / / / E W a ss e rv e rs o rg u n g; Ab w a ss e r- u n d Ab fa lle n ts o rg u n g u n d Be se iti gu n g vo n Um w e ltv e rs ch m u tz u n ge n 7, 1 / / / / / / / / / / / / / / / / F Ba u ge w e rb e 4, 8 5, 2 3, 2 7, 0 / / / 5, 9 / 3, 0 6, 5 5, 4 / / / / / G H a n de l; In st a n dh a ltu n g u n d R ep a ra tu r vo n Kr af tfa hr ze u ge n 8, 2 8, 2 6, 8 11 , 6 8, 1 / 10 , 1 8, 2 10 , 0 7, 8 8, 7 7, 8 / 8, 0 6, 9 6, 5 8, 3 H V e rk e hr u n d La ge re i 8, 5 11 , 9 5, 9 7, 7 / / 9, 1 7, 8 / 9, 1 10 , 0 7, 4 / 6, 6 8, 5 / / I G a st ge w e rb e 11 , 5 12 , 6 9, 4 12 , 5 / / 13 , 0 12 , 7 / 11 , 8 11 , 5 11 , 1 / 12 , 1 / / / J In fo rm a tio n u n d Ko m m u n ik a tio n 7, 3 7, 1 4, 7 12 , 2 / / / / / / 8, 9 / / / / / / K Er br in gu n g vo n Fi n a n z- u n d Ve rs ic he ru n gs di e n st le is tu n ge n 3, 7 / 2, 9 / / / / 4, 6 / / 3, 1 / / / / / / L G ru n ds tü ck s- u n d W o hn u n gs w e se n 5, 7 / / / / / / / / / / / / / / / / M Er br in gu n g vo n fre ib e ru fli ch e n , w is se n sc ha ftl ic he n u n d te ch n is ch e n D ie n st le is tu n ge n 8, 7 11 , 9 5, 8 13 , 4 / / 11 , 6 8, 8 / 10 , 1 7, 5 6, 8 / 9, 2 / / / N E rb rin gu n g vo n so n st ig e n w irt sc ha ftl ic he n D ie n st le is tu n ge n 10 , 8 10 , 4 8, 2 15 , 5 12 , 0 / 13 , 5 9, 8 12 , 4 9, 7 11 , 0 11 , 2 / 10 , 1 14 , 0 10 , 2 / O Öf fe n tli ch e Ve rw a ltu n g, Ve rte id ig u n g; So zi a lv e rs ic he ru n g 8, 6 8, 5 8, 4 8, 3 6, 8 / / 7, 8 14 , 0 9, 2 7, 6 8, 1 / 8, 6 10 , 3 11 , 7 10 , 0 P Er zi e hu n g u n d Un te rr ic ht 17 , 7 19 , 5 15 , 8 20 , 9 12 , 3 / / 19 , 6 21 , 0 15 , 5 19 , 1 14 , 8 / 17 , 9 15 , 2 17 , 8 17 , 5 Q G e su n dh e its - u n d So zi a lw e se n 10 , 4 10 , 1 8, 7 15 , 6 8, 7 15 , 9 / 10 , 6 12 , 2 8, 8 11 , 2 9, 2 10 , 3 12 , 6 9, 9 9, 8 10 , 4 R K u n st , Un te rh a ltu n g u n d Er ho lu n g 17 , 9 18 , 0 12 , 7 26 , 5 / / / / / 19 , 8 17 , 6 / / / / / / S Er br in gu n g vo n so n st ig e n D ie n st le is tu n ge n 9, 1 9, 6 4, 6 15 , 6 / / / 8, 3 / 8, 7 9, 8 / / / / / / T Pr iv a te H au sh a lte m it H au sp e rs o n a l; H e rs te llu n g vo n W a re n u n d Er br in gu n g vo n D ie n st le is tu n ge n du rc h pr iv a te H au sh a lte fü r de n Ei ge n be da rf o hn e a u sg e pr äg te n Sc hw e rp u n kt 4, 8 / / / / / / / - / / / - / / / / U Ex te rr ito ria le O rg a n is a tio n e n u n d Kö rp e rs ch a fte n / / / / / / / / / / / / / / / / / Qu e lle : St a tis tis ch e s Bu n de sa m t * ) A b 15 Ja hr e o hn e Au sz u bi ld e n de , Be a m te n a n w är te r/i n n e n , Vo lo n tä re /V ol o n tä rin n e n , Pe rs o n e n im Fr e iw illi ge n di e n st . / = ke in e An ga be n , da Za hl e n w e rt n ic ht si ch e r ge n u g - = n ic ht s vo rh a n de n Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 103 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Ergebnis des Mikrozensus 2017 in % Deutschland 8,8 Männer 8,6 Frauen 9,0 15-24 Jahre 26,4 25-34 Jahre 15,1 35-44 Jahre 7,4 45-54 Jahre 4,4 55-64 Jahre 3,3 65 Jahre und älter 6,8 Lehrausbildung (inkl. Anlernausbildung) 6,4 Fachschulabschluss (auch DDR) 5,6 Akdademische Grade 10,9 ohne Bildungsabschluss 16,6 Deutsche 7,8 Ausländer 16,4 Früheres Bundesgebiet 8,6 Neue Länder 9,7 Baden-Württemberg 9,3 Bayern 6,8 Berlin 12,5 Brandenburg 8,0 Bremen 13,2 Hamburg 10,4 Hessen 8,9 Mecklenburg-Vorpommern 10,3 Niedersachsen 8,4 Nordrhein-Westfalen 9,3 Rheinland-Pfalz 8,2 Saarland 8,4 Sachsen 9,0 Sachsen-Anhalt 8,9 Schleswig-Holstein 8,3 Thüringen 8,7 Quelle: Statistisches Bundesamt *) Ab 15 Jahre ohne Auszubildende, Beamtenanwärter/innen, Volontäre/Volontärinnen, Personen im Freiwilligendienst. Tabelle zur Frage 15: Befristungsquoten von abhängig Erwerbstätigen*) nach Gebietsstand, Geschlecht, Altersgruppen, höchster beruflicher Bildungsabschluss, Staatsangehörigkeit und Länder Drucksache 19/4137 – 104 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Land / Altersgruppe 15 bis 24 Jahre 25 bis 54 Jahre 55 bis 64 Jahre 15 bis 64 Jahre Europäische Union (EU-28) 41,3 10,4 5,4 12,2 Belgien 44,4 7,3 2,8 9,0 Bulgarien 11,9 3,5 3,6 3,9 Tschechische Republik 28,7 7,0 5,7 8,0 Dänemark 37,2 8,3 4,2 11,9 Deutschland 51,3 8,7 2,9 11,7 Estland 10,2 2,3 1,6 2,8 Irland 29,3 5,1 5,1 7,8 Griechenland 23,0 7,5 4,0 7,6 Spanien 69,0 22,2 9,1 22,4 Frankreich 56,6 12,0 7,6 14,9 Frankreich 56,4 11,8 7,6 14,8 Kroatien 58,3 16,1 9,2 18,2 Italien 54,6 11,4 4,6 12,1 Zypern 31,4 13,0 7,3 13,5 Lettland 6,3 2,4 2,1 2,6 Litauen 6,3 1,1 : 1,5 Luxemburg 36,3 6,4 3,9 8,1 Ungarn 17,1 7,2 7,5 7,9 Malta 11,9 4,2 3,9 5,0 Niederlande 52,1 13,4 5,9 18,1 Österreich 33,7 5,2 2,4 8,1 Polen 60,9 19,0 12,5 20,9 Portugal 63,2 17,8 7,9 19,0 Rumänien 2,4 0,9 : 0,9 Slowenien 63,5 12,2 6,9 15,2 Slowakei 21,0 6,9 7,7 8,0 Finnland 41,6 11,6 6,6 13,9 Schweden 52,3 11,1 6,7 14,7 Vereinigtes Königreich 13,7 3,6 3,4 4,8 Quelle: Eurostat Sonderzeichen: : nicht verfügbar Tabelle zur Frage 16: Erwerbstätige mit befristeten Arbeitsverträgen als Anteil an der Erwerbstätigkeit insgesamt in Prozent - 2017 2017, insgesamt Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 105 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Land / Altersgruppe 15 bis 24 Jahre 25 bis 54 Jahre 55 bis 64 Jahre 15 bis 64 Jahre Europäische Union (derzeitige Zusammensetzung) 40,6 9,5 5,0 11,3 Belgien 39,9 6,5 2,7 8,0 Bulgarien 12,3 3,7 3,7 4,2 Tschechische Republik 24,2 5,1 4,6 6,2 Dänemark 37,7 6,8 3,3 10,7 Deutschland (bis 1990 früheres Gebiet der BRD) 51,9 8,3 2,7 11,5 Estland 10,9 2,2 2,2 2,9 Irland 27,7 4,5 4,7 7,0 Griechenland 22,9 5,9 3,8 6,3 Spanien 67,2 20,6 8,4 20,9 Frankreich 56,6 10,7 6,4 14,0 Frankreich (metropolitanes) 56,4 10,5 6,3 13,8 Kroatien 50,5 15,9 10,0 17,8 Italien 52,5 10,1 4,7 11,1 Zypern 30,9 9,8 4,9 10,3 Lettland 6,1 2,9 2,9 3,1 Litauen : 1,4 : 1,8 Luxemburg 36,8 6,0 3,4 7,8 Ungarn 17,0 6,4 6,8 7,3 Malta 11,6 3,5 2,7 4,2 Niederlande 50,2 12,2 5,7 16,5 Österreich 36,0 4,8 2,3 8,0 Polen 56,8 17,6 12,3 19,7 Portugal 62,2 17,1 8,1 18,5 Rumänien 2,7 1,0 : 1,1 Slowenien 56,2 10,7 7,0 13,8 Slowakei 18,6 6,2 7,7 7,3 Finnland 39,1 8,3 5,5 10,9 Schweden 45,7 9,6 6,0 12,8 Vereinigtes Königreich 13,5 3,0 3,1 4,2 Quelle: Eurostat Sonderzeichen: : nicht verfügbar Tabelle zur Frage 16: erwerbstätige Männer mit befristeten Arbeitsverträgen als Anteil an der Erwerbstätigkeit der Männer insgesamt in Prozent - 2017 2017, Männer Drucksache 19/4137 – 106 – Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Land / Altersgruppe 15 bis 24 Jahre 25 bis 54 Jahre 55 bis 64 Jahre 15 bis 64 Jahre Europäische Union (derzeitige Zusammensetzung) 42,2 11,5 5,8 13,2 Belgien 49,9 8,2 3,0 10,0 Bulgarien 11,3 3,2 3,5 3,6 Tschechische Republik 35,2 9,2 7,1 10,2 Dänemark 36,7 9,8 5,1 13,2 Deutschland (bis 1990 früheres Gebiet der BRD) 50,7 9,2 3,2 12,0 Estland 9,4 2,4 : 2,7 Irland 30,9 5,8 5,5 8,7 Griechenland 23,1 9,7 4,2 9,6 Spanien 71,0 24,1 9,9 24,3 Frankreich 56,7 13,4 8,8 16,0 Frankreich (metropolitanes) 56,4 13,2 8,8 15,8 Kroatien 69,4 16,3 8,0 18,7 Italien 57,8 13,1 4,4 13,4 Zypern 31,8 16,3 10,6 16,9 Lettland 6,5 1,9 1,6 2,1 Litauen : : : 1,2 Luxemburg 35,8 6,7 4,7 8,5 Ungarn 17,2 8,1 8,3 8,7 Malta 12,2 5,1 6,5 6,2 Niederlande 54,0 14,9 6,1 19,9 Österreich 31,3 5,7 2,5 8,4 Polen 66,8 20,7 12,6 22,5 Portugal 64,5 18,5 7,8 19,4 Rumänien : 0,6 : 0,7 Slowenien 73,9 13,8 6,8 16,8 Slowakei 24,8 7,8 7,7 8,8 Finnland 43,9 15,4 7,7 17,1 Schweden 59,1 12,6 7,4 16,8 Vereinigtes Königreich 13,9 4,3 3,9 5,5 Quelle: Eurostat Sonderzeichen: : nicht verfügbar Tabelle zur Frage 16: erwerbstätige Frauen mit befristeten Arbeitsverträgen als Anteil an der Erwerbstätigkeit der Frauen insgesamt in Prozent - 2017 2017, Frauen Deutscher Bundestag – 19. Wahlperiode – 107 – Drucksache 19/4137 Vorabfassung - w ird durch die lektorierte Version ersetzt. Satz: Satzweiss.com Print, Web, Software GmbH, Mainzer Straße 116, 66121 Saarbrücken, www.satzweiss.com Druck: Printsystem GmbH, Schafwäsche 1-3, 71296 Heimsheim, www.printsystem.de Vertrieb: Bundesanzeiger Verlag GmbH, Postfach 10 05 34, 50445 Köln, Telefon (02 21) 97 66 83 40, Fax (02 21) 97 66 83 44, www.betrifft-gesetze.de ISSN 0722-8333