BÜRGERSCHAFT 
DER FREIEN UND HANSESTADT HAMBURG Drucksache 21/14860
21. Wahlperiode 09.11.18

Schriftliche Kleine Anfrage 
der Abgeordneten Sabine Boeddinghaus (DIE LINKE) vom 01.11.18 

und Antwort des Senats 

Betr.: Krankenstand und Überlastungsanzeigen der Lehrerinnen und Lehrer 

Der Beruf der Lehrerin/des Lehrers ist höchst anspruchsvoll und pädagogisch
 sehr herausfordernd. Insbesondere die Grundschulen und Stadtteilschulen
 leisten mit der Inklusion von Schülern/-innen mit sonderpädagogischem
 Förderbedarf und der Integration von Kindern und Jugendlichen mit 
Fluchtgeschichte eine für unsere gesamte Gesellschaft überaus bedeutende 
Aufgabe. Die Organisation des schulischen Ganztages und vieler weiterer 
zusätzlicher Aufgaben und Erwartungen, die in die Schulen getragen werden, 
von permanenten Dienstanweisungen aus der zuständigen Behörde mal 
ganz abgesehen, führen bei vielen Lehrkräften zu Überlastung, Erschöpfung 
und Krankheit. Dies hat in der Regel Unterrichtsausfall und mangelnde  
Unterrichtsqualität zur Folge. 

Ich frage den Senat: 

Die Fehlzeitenquote von Lehrkräften an staatlichen Schulen in Hamburg liegt mit  
6 Prozent unter der allgemeinen krankheitsbedingten Fehlzeitenquote des öffentlichen 
Dienstes in Hamburg von 9 Prozent (siehe Personalbericht 2018, 
(https://www.hamburg.de/contentblob/11580484/a5796e1a42826d9fd24a1794c31306
11/data/bp-2018-personalbericht-gesamt.pdf). Sie ist seit dem Schuljahr 2013/2014 
bis zum Schuljahr 2016/2017 lediglich um 0,6 Prozentpunkte angestiegen.  

Dies vorausgeschickt, beantwortet der Senat die Fragen wie folgt: 

1. Wie hat sich die krankheitsbedingte Fehlzeitquote der Lehrerinnen und 
Lehrer seit dem Schuljahr 2013/2014 bis heute entwickelt? (Bitte in einer 
Excel-Tabelle aufschlüsseln nach Schuljahren, Schulformen,  
Geschlecht, Alter und Anstellungsverhältnis (Teil-/Vollzeit)). 

2. Wie hoch war die Fehlzeitenquote im abgefragten Zeitraum jeweils? 

Die krankheitsbedingten Fehlzeitenquoten bei Lehrkräften an staatlichen Schulen, 
differenziert nach Schuljahr, Schulform, Geschlecht und Alter sind der Anlage 1 zu 
entnehmen. Die Benennung des Anteils der bezahlten Fehltage der Lehrkräfte nach 
Altersgruppen ist nur mit Vollkräftebereinigung möglich. 

Die jeweiligen Fehlzeitenquoten werden aufgeteilt nach Fehltagen mit bezahlten und 
unbezahlten Fehltagen ohne und mit Vollkräftebereinigung dargestellt.  

Eine Aufteilung nach Voll- und Teilzeitbeschäftigungen wird statistisch nicht erfasst. 
Aktuelle Krankheitsquoten für das Schuljahr 2017/2018 liegen noch nicht vor. 

3. Wie stellt sich im abgefragten Zeitraum die Dauer der Erkrankungen der 
Lehrerinnen und Lehrer dar? Wie hoch war/ist der Anteil der Lehrkräfte, 
die 

a) ein bis zehn Tage, 



Drucksache 21/14860  Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode 

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b) elf bis 20 Tage, 

c) 21 bis 30 Tage, 

d) zwei bis drei Monate, 

e) vier Monate bis ein Jahr, 

f) länger als ein Jahr krank waren? 

Eine Differenzierung der krankheitsbedingten Fehlzeitenquoten erfolgt nach bezahlten 
und unbezahlten Fehltagen ohne Vollkräftebereinigung bis zu 30 Tagen und länger als 
30 Tagen. Eine entsprechende Auswertung nach Schuljahren ist der Anlage 2 zu entnehmen
. 

4. Wie viele Lehrerinnen und Lehrer, wie viele Schulleiterinnen und Schulleiter
, wie viele Verwaltungsmitarbeiterinnen und Verwaltungsmitarbeiter 
haben im abgefragten Zeitraum eine Überlastungsanzeige und mit welcher
 Begründung jeweils gestellt? (Bitte in einer Tabelle entsprechend 
zu Frage 1. darstellen.) 

a) An wen waren diese Überlastungsanzeigen jeweils gerichtet und 
wer hat sie beantwortet?  

Die erfragten Daten werden nicht zentral erfasst.  

Aktuell liegt der für Bildung zuständigen Behörde ein als Überlastungsanzeige  
bezeichnetes Schreiben zweier Lehrkräfte vor, das durch die Schulaufsicht beantwortet
 werden wird.  

b) Welche Rückschlüsse, Konsequenzen, weitere Maßnahmen et cetera
 hat der Senat beziehungsweise die zuständige Behörde gezogen
/getroffen, um den jeweiligen Ursachen dieser Überlastungsanzeigen
 entgegenzuwirken? 

Anzeigen werden einzelfallbezogen von der oder dem Vorgesetzten aufgenommen 
und geprüft, mit welchen Unterstützungsmaßnahmen Abhilfe oder Arbeitserleichterung
 geschaffen werden kann. Abhilfe beziehungsweise Arbeitserleichterung kann 
beispielsweise durch eine Neuausrichtung der Arbeitsorganisation der Mitarbeiterin 
oder des Mitarbeiters oder durch die Unterstützung von Dritten erreicht werden. 

5. Wie viele Lehrerinnen und Lehrer arbeiteten/arbeiten in Vollzeit, wie viele
 in Teilzeit? (Bitte in einer Tabelle entsprechend zu Frage 1. darstellen
.) 

Die jeweilige Anzahl der Lehrkräfte zum Stichtag 31. Dezember ergibt sich aus der 
Anlage 3. 

6. Wie viele Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger arbeiteten/arbeiten 
im abgefragten Zeitraum in Voll- beziehungsweise Teilzeit? (Bitte in  
einer Tabelle entsprechend zu Frage 1. darstellen.) 

Eine Übersicht der Berufseinsteigerinnen und Berufseinsteiger der Lehrkräfte an 
staatlichen Schulen in Hamburg ergibt sich aus der Anlage 4. Eine Gesamttabelle 
kann nicht bereitgestellt werden, da die Einstellungen bisher nur entweder nach Vollbeziehungsweise
 Teilzeit oder Geschlecht ausgewertet worden sind. 

7. Wie viele Lehrerinnen und Lehrer wurden im abgefragten Zeitraum in 
den vorzeitigen Ruhestand aufgrund von Dienstunfähigkeit versetzt? 
(Bitte in einer Tabelle entsprechend zu Frage 1. darstellen.) 

Siehe Personalbericht 2018 des Personalamtes der Freien und Hansestadt Hamburg, 
Abschnitt C.3.2. 

 



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Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode Drucksache 21/14860

5

Anlage 2



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Drucksache 21/14860  Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode

6

Anlage 3



2013/14 2014/15 2015/16 2016/17
vollzeitbeschäftigt 50 41 54 67 
teilzeitbeschäftigt 261 175 188 201 

ges. 311 216 242 268 
vollzeitbeschäftigt 20 6 16 12 
teilzeitbeschäftigt 25 20 10 19 

ges. 45  26  26  31  
vollzeitbeschäftigt 78 38 69 72 
teilzeitbeschäftigt 159 155 163 167 

ges. 237  193  232  239  
vollzeitbeschäftigt 141 90 94 133 
teilzeitbeschäftigt 342 253 268 253 

ges. 483 343 362 386
vollzeitbeschäftigt 16 6 81 43 
teilzeitbeschäftigt 43 70 56 63 

ges. 59  76  137  106  
Quelle: Daten der zuständigen Behörde

2013/14 2014/15 2015/16 2016/17
Männer 29 29 32 17 
Frauen 282 187 210 251 

ges. 311 216 242 268 
Männer 10 3 7 5 
Frauen 35 23 19 26 

ges. 45  26  26  31  
Männer 86 76 83 99 
Frauen 151 117 149 140 

ges. 237  193  232  239  
Männer 145 100 100 118 
Frauen 338 243 262 268 

ges. 483 343 362 386
Männer 21 20 51 34 
Frauen 38 56 86 72 

ges. 59  76  137  106  
Berufliche
Schulen

unbefristete Einstellungen im hamburgischen Schuldienst
differenziert nach Voll- und Teilzeit

Grundschulen


Sonderschulen


Gymnasien

Stadtteilschulen


Berufliche
Schulen

unbefristete Einstellungen im hamburgischen Schuldienst
differenziert nach Geschlecht

Grundschulen


Sonderschulen


Gymnasien

Stadtteilschulen


Bürgerschaft der Freien und Hansestadt Hamburg – 21. Wahlperiode Drucksache 21/14860

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Anlage 4


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	14860_Anlagen
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